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  • Eröffnung Biennale sorgt für kritischen Vorabend zur documenta 14

    Kritischer Vorabend zur documenta: Athen erwartet die Barbaren aus dem Norden

    Athen. Und immer wieder: Beethoven. „Freude schöner Götterfunken“ kräht ein Sänger im Minutentakt mit Megafon vom Balkon des verfallenden Bageion-Hotels auf den Omonoia-Platz mitten in Athen. Dutzende Flüchtlinge, die hier Woche um Woche verbringen, staunen nicht schlecht über die Musikkarambolage, die als „Europe Clock“ eine schräge Kuckucksuhr gibt.

    Flüchtlinge, Passanten und über den Abend einige Hundert Besucher werden mehr oder weniger zufällig Zeugen der Eröffnung der Athener Biennale. Biennale? Ist nicht in Athen gerade ...? Richtig. Eigentlich steht ...

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