Land hat Förderrichtlinien für zusätzliche Angebote im Schülerverkehr während der Pandemie geändert - Kritik von der CDU: Wird es für Kinder wieder eng in Bussen? Land hat Förderrichtlinien für zusätzliche Angebote im Schülerverkehr während der Pandemie geändert
Land hat Förderrichtlinien für zusätzliche Angebote im Schülerverkehr während der Pandemie geändert - Kritik von der CDU
Wird es für Kinder wieder eng in Bussen? Land hat Förderrichtlinien für zusätzliche Angebote im Schülerverkehr während der Pandemie geändert
Dicht an dicht im Schulbus: Wegen des hohen Infektionsrisikos hatten Eltern von Schulkindern im vergangenen Jahr gegen solche Zustände protestiert, das Land reagierte. Jetzt hat es seine Förderung zurückgeschraubt. picture alliance/dpa
Mainz. Das Land Rheinland-Pfalz hat seine Förderung der Verstärkerbusse im Schülerverkehr eingestellt. Es macht die Unterstützung an die Landkreise inzwischen von einer landesweiten Mindestinzidenz von 75 abhängig.
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Das kritisiert nun scharf die CDU-Opposition im Mainzer Landtag: „Es ist absurd, die Schulbusförderung an eine landesweite Gesamtinzidenz zu koppeln“, kritisiert der parlamentarische Geschäftsführer der CDU, Martin Brandl, gegenüber unserer Zeitung und fordert: Das Land müsse sich an seine Zusagen halten, den Kommunen finanziell unter die Arme zu greifen.