Fall Amy Lopez
Verdächtiger gab freiwillig eine Speichelprobe ab
Der Andrang der Journalisten bei der Pressekonferenz im Polizeipräsidium Koblenz im Mordfall Amy Lopez war enorm. Staatsanwaltsc
Der Andrang der Journalisten bei der Pressekonferenz im Polizeipräsidium Koblenz im Mordfall Amy Lopez war enorm. Staatsanwaltschaft und Kripo nannten dabei mehr Details darüber, wie sie dem Verdächtigen auf die Spur gekommen sind.
Kevin Rühle

Der mutmaßliche Mörder von Amy Lopez hat ein langes Vorstrafenregister. Laut Staatsanwaltschaft hatten die Ermittler den 81-Jährigen schon 1999 auf dem Schirm, als er versuchte, ein Mädchen zu vergewaltigen. Warum er damals auf freiem Fuß blieb. 

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Der mutmaßliche Mörder von Amy Lopez ist schon 1999 ins Fadenkreuz der Mordermittler geraten. Das hat der Leitende Oberstaatsanwalt Mario Mannweiler auf einer Pressekonferenz am Mittwoch im Polizeipräsidium Koblenz erklärt. Demnach kam der heute 81-Jährige vor 27 Jahren ins Visier der Mordkommission, weil er wegen der versuchten Vergewaltigung eines 16-jährigen Mädchens in Koblenz vom Landgericht zu einer Haftstrafe verurteilt worden war.

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