Märchenhaft: Auf dem Kunstparcours durch den Wald begegnet man beim Forestival auch den kalligraphischen Arbeiten von Chris Ailm Beraet. Claus Ambrosius
Das Forestival läuft noch bis Sonntag, 21. Juni, im Süßgrund bei Lahnstein-Friedrichssegen. Nach Regen und schwierigen Aufbaubedingungen präsentierte sich das Kunstfestival zunächst als Werkstatt unter freiem Himmel – mit vielen poetischen Momenten.
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Das Forestival ist ein Festival in der freien Natur – und genau darin liegen seine größten Stärken ebenso wie seine größten Risiken. In diesem Jahr hatte es ausgerechnet in den Tagen unmittelbar vor der Eröffnung ergiebig geregnet. Für viele der teils empfindlichen Kunstwerke, die auf Wiesen, an Wegesrändern sowie zwischen und an Bäumen installiert werden, waren das denkbar schwierige Bedingungen.