Literaturpreis
Deutscher Buchpreis für Shida Bazyars Hunsrückroman
Die Gewinnerin des Deutschen Buchpreises 2026, Shida Bazyar erhält die Urkunde aus den Händen von Sebastian Guggolz, dem Vorsteh
Die Gewinnerin des Deutschen Buchpreises 2026, Shida Bazyar erhält die Urkunde aus den Händen von Sebastian Guggolz, dem Vorsteher des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. Die Auszeichnung für den besten deutschsprachigen Roman wird seit 2005 vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels verliehen. (zu dpa: ««Ein Roman gegen Gleichgültigkeit» - Buchpreis für Bazyar»)
Hannes P. Albert. Hannes P. Albert/dpa

Ein Hunsrückdorf, hundert Jahre deutscher Geschichte und eine tote Erzählerin: Shida Bazyar erhält für „Die Lücken“ den Deutschen Buchpreis. Ihr Roman erzählt von Verfolgung und Verdrängung. Die Jury würdigt ihn als „Roman gegen Gleichgültigkeit“.

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Der Deutsche Buchpreis geht in diesem Jahr an die Autorin Shida Bazyar für „Die Lücken“. Der Roman reflektiere anhand einzelner Figurenschicksale fast hundert Jahre ambivalenten deutschen Lebens, heißt es in der Begründung der Jury. Die Autorin wähle dabei überzeugende literarische Strategien.

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