Die Krankenhausgesellschaft Rheinland-Pfalz befürchtet als Interessenvertretung der Krankenhäuser, dass das geplante Sparpaket der Bundesregierung für stabile Krankenkassenbeiträge die Existenz vieler Krankenhäuser auch in Rheinland-Pfalz bedroht. Oliver Berg/dpa
„Das Risiko der Verluste und Insolvenzen steigt massiv an. Das ist etwas, was uns große Sorgen bereitet“, sagt der Geschäftsführer der Krankenhausgesellschaft RLP beim Blick auf die Sparpläne bei der Krankenversicherung. Was die Gesellschaft fordert.
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Die rheinland-pfälzische Krankenhausgesellschaft schlägt wegen der Sparpläne zur Stabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) der schwarz-roten Bundesregierung Alarm. Der Geschäftsführer der rheinland-pfälzischen Krankenhausgesellschaft, Andreas Wermter, sagt unserer Zeitung: „Wir sprechen über geplante Kürzungen der Erlöse um 4,6 Milliarden Euro allein im Jahr 2027 und 10,5 Milliarden Euro bis 2030.