Was läuft schief beim Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz in Koblenz? Die Landesbehörde wurde nach ihrer Gründung am 1. Januar 2025 vom damaligen Landesinnenminister Michael Ebling (SPD) als „zentraler leistungsfähiger Akteur der Gefahrenabwehr“ gewürdigt. Aus Kreisen der Mitarbeiter ist anderes zu hören. Ingo Beller
Die Liste der Kritikpunkte, was beim Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz in Koblenz schiefläuft, umfasst mehrere Punkte. Dabei geht’s nicht nur um den Präsidenten. Was genau aus der Mitarbeiterschaft bemängelt wird und wie das Amt reagiert.
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„Das Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz“, heißt es in einer Pressemeldung des rheinland-pfälzischen Innenministeriums vom 2. Februar 2026, „hat sich in kurzer Zeit zu einem zentralen leistungsfähigen Akteur der Gefahrenabwehr entwickelt, der Prävention, Lagekompetenz, Ausbildung und operative Unterstützung unter einem Dach vereint.