Drohnenpilot Janik Mehrtens lässt die Sechs-Kilo-Drohne steigen: Bestückt mit einem Laserscanner dokumentiert das propellergetriebene Fluggerät aus 100 Metern Höhe Tornadoschäden in einem Waldgebiet bei Höhr-Grenzhausen. Frank Schmidt-Wyk
Drohnen: Schon das Wort hat einen bedrohlichen Unterton, es klingt nach Krieg und Sabotage, bestenfalls nach Belästigung. Wie nützlich Drohnen sind, führt ein erfolgreiches Koblenzer Start-up täglich vor. Besuch bei einem Einsatz in Höhr-Grenzhausen.
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Eine große Lichtung im Westen von Höhr-Grenzhausen, das Gelände ist leicht abschüssig, die Sonne strahlt, kein Lüftchen regt sich: ideale Flugbedingungen. Innerhalb von zehn Minuten haben Janik Mehrtens und Simon Wittig zwei Drohnen startklar gemacht.