Vorarbeiten für Eifelautobahn
A1-Lückenschluss: Von Menschen, Molchen und Mäusen
Noch endet die A1 bei Kelberg abrupt im Nirgendwo. Aber die Vorarbeiten für den Ausbau der Eifelautobahn haben begonnen. Auch di
Noch endet die A1 bei Kelberg abrupt im Nirgendwo. Aber die Vorarbeiten für den Ausbau der Eifelautobahn haben begonnen. Auch die ersten Molche sind bereits umgesiedelt worden. Die Haselmäuse werden bald folgen. Ende 2028 sollen dann die Aufträge an die Baufirmen vergeben werden. 2034 könnten schon die ersten Autos über den Südabschnitt bis Hoffeld rollen. Wann auch die beiden nördlichen Abschnitte fertig sind, ist hingegen noch nicht absehbar.
Kevin Rühle. Kevin Ruehle

Autobahnprojekte wie der A1-Lückenschluss sind selten geworden. Was kommt da auf Ingenieure und Planer zu? Und wie werden Molche, Mäuse und Kröten umgesiedelt? Projektleiter Athanasios Mpasios hat unsere Zeitung auf den neuesten Stand gebracht. 

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In der Vulkaneifel bei Dreis-Brück sind derzeit merkwürdige Gestalten in Gummistiefeln unterwegs. Knietief stehen Biologen und Landschaftspfleger in den Teichen und Tümpeln, die irgendwann mal der Trasse der A1 weichen müssen. „Da wird jeder einzelne Molch rausgefischt“, sagt Athanasios Mpasios.

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