Archivierter Artikel vom 30.11.2017, 18:31 Uhr
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Landesmutter mit eisernem Willen: Muss Malu Dreyer die SPD retten?

Malu Dreyer dürfte sich das mit ihrer Kandidatur zur stellvertretenden SPD-Bundesvorsitzenden ganz anders gedacht haben. Als ihre Entscheidung reifte, waren die Sozialdemokraten noch ganz klar auf Oppositionskurs. Einen halben Tag mehr in Berlin, viel mehr hätte das zusätzliche Amt für die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin nicht bedeutet, da sie in dieser Funktion sowieso schon einen Platz am Vorstandstisch besitzt. Doch inzwischen hat sich die Lage radikal geändert. Kann sie die SPD retten? Und würde sie sich überhaupt in die Pflicht nehmen lassen?

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