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    Weibern muss sein Erfolgsrezept nicht ändern

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    Die Chance beim Schopf packen will der TuS Weibern (rechts Marina Kils). Am Samstag möchte sich der Tabellenzweite mit einem Sieg bei der SGH Rosenheim in eine gute Position fürs anschließende Verfolgerduell zu Hause mit dem Tabellendritten TV Nellingen bringen.
Foto: Andreas Walz
    Die Chance beim Schopf packen will der TuS Weibern (rechts Marina Kils). Am Samstag möchte sich der Tabellenzweite mit einem Sieg bei der SGH Rosenheim in eine gute Position fürs anschließende Verfolgerduell zu Hause mit dem Tabellendritten TV Nellingen bringen.
    Foto: Andreas Walz

    "Vier Stunden im Bus sind doch schon deutlich besser verkraftbar als wie da sechs oder sieben Stunden", sagt Barna: "Außerdem sollte uns die starke Leistung gegen Dortmund Selbstvertrauen einflößen. Das macht auch gleich leichtere Beine," meint die Ungarin mit Blick auf den jüngsten 33:27-Heimerfolg im Spitzenspiel.

    Eine solche Leichtfüßigkeit wünscht sich die Trainerin nun auch im Spiel am Samstag bei der Mannschaft aus dem niedersächsischen Kreis Harburg. Wobei ihr auch bewusst ist, dass die SGH über einen sehr guten Kader verfügt. Angefangen bei Ex-Nationaltorhüter Turid Arndt, die den dienstältesten TuS-Spielerinnen Simone Salz und Jessica Oster noch bestens bekannt ist, da sie kurzzeitig während ihrer Zeit beim Erstligisten DJK/MJC Trier per Doppelspielrecht eine Halbsaison in Weibern aushalf. Gemeinsam mit der Polin Anna Szymanska bildet Arndt ein erstligaerfahrenes Torhüterinnenduo.

    Erfahrung ist auch das Stichwort für den Feldspielerkader, der mit Julia Harms, Sandra Heinzelmann, Pia Hildebrand, Sanne Hoekstra und Kaja Schmäschke ehemalige Spitzenspielerinnen aus der Bundesliga und dem Ausland zu bieten hat. Barna glaubt aber, dass das jüngste Spiel gegen Dortmund eine Hilfe für ihre Mannschaft sein kann: "Rosengarten hat ähnliche Stärken und eine vergleichbare Spielanlage wie der BVB."

    Womit gemeint ist, dass die SGH über einen wurfstarken, torgefährlichen Rückraum, schnelle Außenspielerinnen, einen sehr gut organisierten Tempogegenstoß und umtriebige Kreisläuferinnen verfügt. Weshalb in dieser Woche die Trainingsinhalte beim TuS nahezu die gleichen waren wie zuletzt, und sich auch das Erfolgsrezept nicht ändert: Tempo hoch halten, jede sich bietende Gegenstoßchance nutzen und dabei aus einer starken 6:0-Abwehr heraus Sicherheit für die eigenen Angriffe gewinnen. Barna meint: "Wir sind auswärts nicht der Topfavorit, könnten aber vor dem Schlagerspiel zu Hause gegen Nellingen das richtige Ausrufezeichen setzen. Wenn wir am Samstag gewinnen, platzt gegen Nellingen die Robert-Wolff-Halle aus den Nähten." htr

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