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    SC Idar: Trainer Sascha Hildmann ist innerlich aufgewühlt

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    Daumen hoch: Sascha Hildmann ist mit dem Trainingsstart des SC zufrieden. 
Foto:Joachim Hähn
    Daumen hoch: Sascha Hildmann ist mit dem Trainingsstart des SC zufrieden.
    Foto:Joachim Hähn

    Noch sind nicht alle an Bord. Paul Garlinski ist noch in den Flitterwochen und kommt erst am Freitag zurück. Wegen Urlaubs fehlen auch noch Jan Hoengen und Kotrainerin Jasmin Brust. Doch da Hildmann die U23-Spieler in seine Trainingsplanung mit einbezieht, wird er etwa 30 Leute um sich versammeln können.

    Der Trainer wird sich nicht mit langen Vorreden aufhalten müssen. Er kennt die Mannschaft schon recht gut. Erste Aufgabe wird es sein, die neuen Spieler zu integrieren. Hildmann wird seine Mannen auch nicht auf lange Trainingsläufe schicken. "Es waren jetzt 30 Tage Pause", sagt er. "Die Spieler haben alle einen Trainingsplan mit in die freie Zeit bekommen. Da ich fest davon ausgehe, dass sie die Vorgaben erfüllt haben, können wir von Anfang an viel mit dem Ball und im taktischen Bereich arbeiten."

    Fünf Wochen hat Hildmann Zeit, sein Team für die neue Klasse fit zu machen. Trainiert wird jeden Tag. Nur wenn sonntags ein Testspiel auf dem Programm steht, ist der Samstag frei. "Für mich gibt es keine Freundschaftsspiele, sondern nur Vorbereitungsspiele", betont Hildmann in diesem Zusammenhang. "Jedes Testspiel ist wichtig, weil jeder in die Mannschaft kommen will und sich zeigen muss."

    Taktisch will der neue Trainer etwas experimentieren. "Wir werden versuchen, mehrere Systeme einzustudieren", sagt Hildmann. "Das ist auch davon abhängig, was die Mannschaft hergibt. Es muss alles passen. Ich will da mehrere Dinge ausprobieren."

    Für Hildmann ist die Regionalliga eine verkappte Profiliga. Andere Vereine wie zum Beispiel Fortuna Köln haben da Vorteile gegenüber dem kleinen Aufsteiger von der oberen Nahe. "Wir können aber mit dem richtigen taktischen Verständnis viel erreichen", erläutert der Coach. Als Trainer betritt er mit der Regionalliga Neuland, aber kein unbekanntes Terrain. "Ich habe viele Spiele der SV Elversberg und der Amateure des 1. FC Kaiserslautern gesehen", sagt Hildmann. "Ich kann das Niveau der Klasse gut einschätzen."

    Seit Freitag steht fest, dass auch die TuS Koblenz in der Regionalliga antritt und die Klasse auf 19 Mannschaften aufgestockt wird. "Ich bin kein Freund von Ligen mit einer ungeraden Zahl an Mannschaften, weil dann immer einer aussetzen muss", sagt Hildmann. "Aber es freut mich für die TuS Koblenz. Und für uns gibt es ein schönes Spiel mehr."Von unserem Mitarbeiter

    Gert Adolphi

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