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    Punktspieldebüt für Trainer Zeitz

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    Die Aufgaben werden für die SG-Handballerinnen um Kreisläuferin Lara Leukefeld in der Dritten Liga nach den Abgängen von drei Leistungsträgerinnen in der Rückrunde ungleich schwerer. 
Foto: Bernd Eßling
    Die Aufgaben werden für die SG-Handballerinnen um Kreisläuferin Lara Leukefeld in der Dritten Liga nach den Abgängen von drei Leistungsträgerinnen in der Rückrunde ungleich schwerer.
    Foto: Bernd Eßling

    Punktspielpremiere für Thomas Zeitz in Bretzenheim: Nach dem mit etwas Mühe gewonnenen Qualifikationsturnier zur DHB-Pokalteilnahme tritt Handball-Drittligist SG TSG/DJK Bretzenheim am Samstag (19.30 Uhr) erstmals mit Zeitz auf der Bank in eigener Halle an. Zum Auftaktspiel der Rückrunde kommt der Tabellenneunte TuS Lintfort 45/87 zu den SG-Frauen in die IGS-Sporthalle.

    Ein erfolgreicher Einstand sollte machbar sein, könnte man angesichts der vier Plätze und fünf Punkte Vorsprung der SG auf die Gäste denken. Aber Zeitz wird es nach dem ersatzlosen Abgang der Leistungsträgerinnen Eszter Forczek (Mainz 05), Carina Koepcke (TSG Ober-Eschbach) und Maike Kern (Pause) kaum gelingen, an die erfolgreiche Hinrunde unter dem abgewanderten André Sikora-Schermuly anzuknüpfen. Die Probleme der Mannschaft beim Pokal-Entscheidungsspiel gegen die ersatzgeschwächte Oberligavertretung von Mainz 05 waren beim 38:34 (18:17)-Sieg ein deutliches Indiz. Ziel ist daher in dieser Saison nichts anderes als der Klassenverbleib, für den die SG dank des Punktepolsters allerdings nur noch wenige Siege einfahren muss.

    Gegner TuS Lintfort war gut in die Runde gestartet, dank unter anderem dem glücklichen 32:30-Auftakterfolg gegen die Bretzenheimerinnen kamen in den ersten drei Partien fünf Punkte herein. Seit dem vierten Spieltag gelang aber nicht mehr viel. Nach acht sieglosen Partien näherte sich das Team der Abstiegszone. Bis zum letzten Spiel vor Weihnachten, als die Kamp-Lintforter bei der HSG Mörfelden-Walldorf mit dem 45:17 (23:6) den höchsten Sieg aller 78 ausgetragenen Partien errangen. Der Trainer der HSG hieß dabei zum letzten Mal Thomas Zeitz. Diesmal ein besseres Ergebnis zu erzielen gegen die Niederrheiner, dürfte kaum schwerfallen.

    Weil das Rheinhessenligateam parallel spielt, kann der 39-Jährige keine große Hilfe von der Zweiten Mannschaft holen. Da zudem auch das Männerteam gleichzeitig auswärts spielt, dürfte es bei der Heimpremiere 2013 spürbar leerer auf der Tribüne sein als sonst bei den gewöhnlicherweise gut besuchten Heimspielen des Drittligisten. gus

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