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    KTV Koblenz: Es geht um Punkte für den Klassenverbleib

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    Tim Hartung von der Kunstturnvereinigung Koblenz am Pauschenpferd - schon beim ersten Heimkampf der 2. Bundesliga Nord gegen Oberhausen wurde deutlich, dass dieses Gerät schnell für einen Patzer gut ist, gleich mehrere Turner mussten absteigen. Das soll vor allem den KTV-Turnern am Samstag gegen Straubenhardt II nicht passieren.
Foto: Wolfgang Heil
    Tim Hartung von der Kunstturnvereinigung Koblenz am Pauschenpferd - schon beim ersten Heimkampf der 2. Bundesliga Nord gegen Oberhausen wurde deutlich, dass dieses Gerät schnell für einen Patzer gut ist, gleich mehrere Turner mussten absteigen. Das soll vor allem den KTV-Turnern am Samstag gegen Straubenhardt II nicht passieren.
    Foto: Wolfgang Heil

    Daher werden beide Trainer versuchen, die bestmögliche Aufstellung an die Geräte zu bringen. Auf Koblenzer Seite wird viel davon abhängen, wie fit Jan Damrau und Stefan Salzmann, der die Woche krank im Bett verbracht hat, in den Wettkampf gehen können. Der Engländer Samuel Hunter wird wieder mit von der Partie sein, während Raphael Alt verletzungsbedingt wahrscheinlich nur am Sprung eingesetzt werden kann. Das bedeutet, dass den Koblenzer Jungspunden Angelo Schall, Ivo Hoffmann und Tim Hartung wieder eine entscheidende Bedeutung zukommen wird. Auch Routinier Marco Eppelmann wird sich kaum auf dem Altenteil ausruhen können. "Das wird sicherlich ein heißer Kampf", freut sich Peter Radermacher, Vorsitzender der KTV Koblenz, auf den Samstag. "Ich bin sehr positiv gestimmt, denn die Mannschaft ist motiviert. Auch wenn ich weiß, dass Straubenhardt kein leichter Gegner ist." Der Gegner steht immerhin mit dem Rücken zur Wand, nicht auszuschließen, dass die Gäste einen Turner mit Bundesligaerfahrung mit ans Deutsche Eck bringen. "Möglich ist das, dass sie einen Turner von der ersten in die zweite Mannschaft schieben", weiß auch Radermacher.

    Eine Mannschaft der mit acht Klubs besetzten 2. Bundesliga Nord muss den Gang in die Regionalliga machen. Straubenhardt II sowie der TSV Grötzingen/Karlsruhe, gegen den Koblenz am ersten Wettkampftag gewinnen konnte, haben noch keinen Punkt auf dem Konto. "Durch den Sieg in Grötzingen haben wir etwas Luft bekommen, und bei einem Sieg über Straubenhardt können wir den Klassenverbleib so gut wie klar machen. Aber gefallen sind die Würfel auf keinen Fall", ist Radermacher noch vorsichtig. sle

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