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    Eine erhöhte Aufmerksamkeit in der Defensive

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    So soll es auch gegen Mitaufsteiger SV Fellbach laufen: Der Gonsenheimer Frieder Reinhardt (links) spielt den Ball geschickt am gegnerischen Block vorbei. 
Foto:Archiv/Bernd Eßling
    So soll es auch gegen Mitaufsteiger SV Fellbach laufen: Der Gonsenheimer Frieder Reinhardt (links) spielt den Ball geschickt am gegnerischen Block vorbei.
    Foto:Archiv/Bernd Eßling

    Die volleyballfreie Zeit über Weihnachten und Neujahr sollte den Zweitligaakteuren der TGM Gonsenheim guttun. Doch das erste Training im neuen Jahr behält Trainer Franz Schaus noch lange in Erinnerung: "Es war wirklich grauenhaft. Teilweise schienen wir gar nicht mehr zu wissen, wie ein Ball aussieht." Für das erste Heimspiel in diesem Jahr, am Sonntag um 15 Uhr in der Sporthalle Weserstraße gegen Mitaufsteiger SV Fellbach hofft der Trainer, die aufgrund der mehrwöchigen Pause entstandenen technischen Unzulänglichkeiten wieder beseitigt zu haben.

    Dabei hat er auf die Unterstützung von Gerrit Jann und Mannschaftskapitän Manuel Lohmann gebaut, da Schaus grippebedingt im Training diese Woche passen musste. Dennoch gilt die Vorgabe des Coaches: "Wir wollen an die guten Leistungen des vergangenen Jahres anknüpfen." Ihre schwächste Leistung in der Hinrunde lieferten die TGM-Volleyballer ausgerechnet bei ihrer 0:3-Niederlage in Fellbach ab. "Da haben wir etwas gutzumachen", sieht Lohmann sich und seine Teamkollegen hinreichend motiviert.

    Mit einem 3:0-Auswärtssieg würden die Schwaben die Gonsenheimer übrigens im Tabellenmittelfeld überflügeln. Doch deren Teammanager Jens Otterbach rechnet mit einem eher engen Spiel. Die Fellbacher sind mit dem sportlichen Ergebnis der Hinrunde (wie die TGM) hoch zufrieden, starteten allerdings in die Rückrunde, ebenso wie die TGM, mit einer Niederlage. Ein Sieg würde insofern bei beiden Mannschaften verhindern, dass sie in den Sog einer Negativserie geraten könnten.

    Erfolgreiche Blockarbeit gefordert

    Der Weg zum Glück dürfte für die Gastgeber über erfolgreiche Blockarbeit führen. Denn wie Heimcoach Schaus nach der intensiven Analyse des Gästespiels zu berichten weiß "spielen die Fellbacher sehr variabel und dabei mit superschnellen Angriffen über die Außen". Da ist Aufmerksamkeit in der Defensive gefordert.

    Fellbachs Teammanager Otterbach glaubt übrigens, dass einige Gästefans, abgeschreckt von den Erfahrungen der Aufstiegsrunde, als sie ihre Anfeuerungsinstrumente nicht nutzen durften, den Weg in die Gonsenheimer Halle meiden werden. "Dass wir unsere Mannschaft nicht mit Trommeln anfeuern durften, war schon seltsam und ist uns ansonsten auch noch nirgendwo anders passiert. Volleyball ist doch ein Teamsport und lebt dabei auch von der von außen hereingebrachten Begeisterung." Da hat der schwäbische Teammanager recht. Die korrekten Adressaten für eine Reklamation sind das Sportamt der Stadt Mainz und ein streitbarer Anlieger im indirekten Umfeld der Sporthalle. Thomas Leipold

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