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    Bad Bodendorf setzt auf seinen Hartplatz

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    SG Elztal - SG Baar/Herresbach (Fr., 19.30 Uhr). Der Baarer Trainer Thomas Augel hat durchaus Respekt vor der Heimstärke der Elztaler, sagt aber auch: "Wir müssen dort mindestens einen Punkt mitnehmen, um dranzubleiben." Elztals Coach Lars Lauber setzte zuletzt komplett auf den Nachwuchs. Richard Sax war mit 24 Jahren der älteste Akteur der SGE in der Startformation. "Und wenn meine 24-Jährigen mal keine gute Leistung bringen, dann muss ich ihnen das auch verzeihen. Es war zuletzt aber auch nicht alles schlecht, was wir uns erarbeitet haben", so Lauber.

    FC Andernach - Grafschafter SV (Fr., 20 Uhr). Eigentlich spielt der Aufsteiger aus Andernach mit einer ausgeglichenen Bilanz bislang eine gute Runde. Eigentlich. Denn dem FC-Coach Leo Bicvic stößt der Blick auf die Tabelle bitter auf. Mit 16 Toren weist seine Mannschaft mit Abstand die meisten Gegentreffer auf. In Herresbach kamen zuletzt sieben Stück auf einmal hinzu. "Völlig untypisch für meine Mannschaft", wirkt Bicvic ratlos. "Wir haben dort gegen gute Stürmer schlecht ausgesehen. In Zukunft werden wir deutlich kompakter stehen." Dabei hat der Andernacher Trainer kaum Alternativen, um umzubauen. GSV-Trainer Jörg Rohleder holte sich mit seinem Team zuletzt ein 4:0 gegen Westum/Löhndorf. Legt sein Team nun auswärts nach, finden sich die Grafschafter in der Spitzengruppe wieder.

    SC Niederzissen - Sportfreunde Miesenheim (Sa., 17.30 Uhr). Nach dem Sieg in Hausen nimmt Miesenheims Trainer Markus Laux die Favoritenrolle an: "Ich ziehe den Hut vor meiner Mannschaft. Wenn wir jetzt noch nachlegen, sprechen wir von einer perfekten Woche. Jetzt können wir wohl nicht mehr drum herum reden. Wir liefern derzeit großes Kino ab."

    Das respektiert auch SCN-Trainer Dierk Schlottau. Aber: "Chancenlos sind wir nie. Wir suchen aber noch Spieler, um elf Mann aufzubieten." Ohne acht Akteure muss sein Team morgen agieren. "Das macht einiges aus", so Trainer Schlottau.

    SC Bad Bodendorf - SG Eich/Nickenich/Kell (So., 14.30 Uhr). Ungern reisen die 13 A-Ligisten zum Aufsteiger von der Ahr, denn der Bad Bodendorfer Hartplatz ist mittlerweile zu einem echten Vorteil für den den SC geworden. Bad Bodendorfs Trainer Rainer Bell versteht das als Kompliment. Zwar steht seine Mannschaft noch am Tabellenende, doch bislang lief auch vieles gegen den Neuling. "Ich erwarte eine offene Partie, Eich muss sich noch finden. Wir müssen unsere Punkte zu Hause sammeln, das wird der Schlüssel zum Klassenverbleib sein", sagt Bell. Den Vorteil des Hartplatzes leugnet auch er nicht, doch Bell kontert: "Auswärts auf Kunstrasenplätzen haben wir dafür Nachteile."

    SG Westum/Löhndorf - TuS Hausen (So., 14.30 Uhr). Hausens Trainer Mike Großkopf und sein Team mussten sich nach der Niederlage im Gipfeltreffen erst mal schütteln: "Die Wunden sind geleckt, aber die Pleite steckt noch in den Knochen. Wir müssen wieder auf den Damm kommen." Westums Trainer Elmar Schäfer meint: "Wir dürfen unsere beiden Niederlagen nicht zu sehr an uns heranlassen. Im Kopf dürfen die keinen Einzug halten. Der Blick geht nach vorn." So auch bei Derek Ababio, der wieder im Kader stehen wird. Auch Mario Gemein und Andi Rothbrust sollten wir zum Spieltag fit werden.

    TuS Mayen II - SV Remagen (So., 15 Uhr). Die Herbstzeit hat begonnen: Die Reserve des TuS Mayen ist das traditionell die Zeit, in der das Personal eng wird. In Bad Bodendorf musste Mayens Trainer Bernd Hartung bereits das letzte Aufgebot ins Spiel schicken, gegen Remagen könnte es ähnlich aussehen. SVR-Trainer Raduan Fatine ist ein Mayener und dementsprechend heiß: "Zu Hause ist Mayen II immer gefährlich. Es wird ein enges Spiel werden."

    Immerhin ist bei Remagens Jacques Daoud der Knoten geplatzt. Nach drei Spielen ohne Tor traf er in den folgenden Partien dreimal. "Das macht uns aus", sagt Fatine. "Außerdem kassieren wir viel weniger Gegentreffer." Im Tor der Remagener läuft der Kampf um die Nummer eins. Michael Bey ist zurück, der Ex-Mayener Benny Dietz fand sich zuletzt auf der Bank wieder. "Die Trainingswoche entscheidet, wer aufläuft", so Fatine.

    SG Wehr/Rieden/Volkesfeld - VfB Polch (So., 15.30 Uhr). Mit einem Sieg in Wehr würde der VfB als Aufsteiger erst einmal die Abstiegsplätze verlassen und sogar an der SG Wehr vorbeiziehen. So weit will es der Wehrer Trainer Walter Berresheim aber erst gar nicht kommen lassen: "Ich sehe das aber nicht als Schlüsselspiel. Wir müssen einfach mal wieder anders auftreten." Denn das 0:7 beim TuS Hausen hatte auch Berresheim mächtig zugesetzt. Und so ließ er seine Mannschaft in dieser Woche nur mit angezogener Handbremse trainieren. "Wir haben wenig trainiert, aber viel gesprochen", so der SG-Coach. "Hausen war nicht unsere Kragenweite, aber Polch muss auf unserer Augenhöhe oder tiefer sein."

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