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    ASC II: Noch zuviele Aufs und Abs

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    In der Rückrunde will der ASC II mit Flügel Anne Wehofsky die Topteams der Liga knacken.
Foto: Michael Bellaire
    In der Rückrunde will der ASC II mit Flügel Anne Wehofsky die Topteams der Liga knacken.
    Foto: Michael Bellaire

    Vielmehr zog der 36-Jährige sein eigenes Fazit aus der 56:73 (26:31)-Niederlage der Regionalliga-Basketballerinnen gegen den TV Hofheim. "Wir haben noch nicht in die Saison gefunden", sagte Schoch. Die ASC-II-Frauen seien (noch) nicht so weit, um mit den besten Teams der Liga mitzuhalten. "Die Mannschaft hat viel Potenzial und hohe Qualität. Aber noch gibt es zu viele Aufs und Abs."

    Vor der Pause hielten die Gastgeberinnen das Nachbarschaftsduell ausgeglichen. "Die Mädels haben konsequent unsere Trainingsinhalte umgesetzt und sind zielorientiert zum Korb gegangen", lobte Schoch. Allerdings monierte der Coach schon hier, dass 26 Punkte in 20 Minuten für Regionalliga-Topniveau zu wenig seien. Nach der Pause erlebten die ASC-II-Frauen dann einen Einbruch, von dem sie sich gegen einen "technisch sehr starken und taktisch sehr gut eingestellten Gegner" nicht mehr erholen sollten. Ab der 24. Minute gelang vier Minuten lang kein einziger Korb, sodass der TV Hofheim, bei dem ASC-Eigengewächs Conny Berkhoff auf zwölf Punkte kam, entscheidend wegziehen konnte.

    Keine Entlastung über Fastbreaks

    Letztlich summieren sich auf Mainzer Seite derzeit zu viele Kleinigkeiten, die es den ASC-II-Frauen noch nicht erlauben, die besten Teams der Liga zu knacken. "Der Defensivrebound war schlecht und uns fehlen die Fastbreaks", erklärte Schoch. Dadurch gehe dem Team jede Entlastung flöten, weil die einfachen Punkte fehlen. Stattdessen taten sich die Mainzerinnen gegen die gegnerische Zonenverteidigung schwer. "Da wird der Ball gepasst und gepasst und irgendwann laufen die 24 Sekunden für den Angriff ab oder wir nehmen einen schlechten Wurf", sagte Schoch, der diese Problematik auch damit erklärte, dass die Hierarchie im Team noch nicht geklärt sei.

    "Die Mannschaft braucht Führungsspielerinnen, die in wichtigen Situationen Verantwortung übernehmen." Umso mehr hätten die ASC-II-Frauen an diesem Tag erfahrene Spielerinnen wie Centerin Andrea Glass oder eine gesunde Julia Wenderoth vermisst. Sorgen macht Schoch sich aber keine. Im Gegenteil: "Wir haben gut gespielt und gegen eines der besten Teams den Kürzeren gezogen. In der Rückrunde kann das aber schon ganz anders aussehen." puk

    ASC Mainz II: Delp (6), Dünnes (10), Edelmann (11), Fahrig (2), Fredrich (2), Klein, Kühnast-Krebühl (3), Moore (8), Pinjic (4), Wehofsky (6), Wenderoth (4).

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