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  • Sport pur ohne Maskottchen

    Die Öffentlich-Rechtlichen gucken bei Olympia in die Röhre. Zum ersten Mal seit den Winterspielen 1956 in Cortina d'Ampezzo müssen deutsche Fernsehzuschauer ohne Live-Übertragungen von ARD und/oder ZDF auskommen.

    Jochen Dick.
    Jochen Dick.

    Jochen Dick zur TV-Rechtevergabe bei Olympischen Spielen

    Gewiss eine Zäsur - bei aller Aufregung lautet aber die wichtigste Nachricht: Es wird auch von den Winterspielen 2018 in Pyeongchang und 2022 in Peking sowie von den Sommerspielen 2020 in Tokio und 2024 in Budapest, Los Angeles oder Paris Sport-Livebilder satt geben. Die deutschen Zuschauer müssen aber ihre Fernsehgewohnheiten ändern.

    Was man vom Spartensender Eurosport nicht erwarten darf, sind Reportagen über Land und Leute, Kunst und Kultur vom Olympia-Austragungsort. Eurosport wird das zeigen, wofür es da ist: Sport. Die Gewichtung wird deutlich internationaler ausfallen, Judo-Vorkämpfe oder Eisschnelllauf-Halbfinals mit deutscher Beteiligung werden so schnell nicht mehr gezeigt werden. Auch ausgedehnte Gesprächsrunden mit deutschen Athleten fallen durchs Raster, inklusive der obligatorischen Sender-Maskottchen-Übergabe durch Gerhard Delling und Katrin Müller-Hohenstein. Zumindest letzteres ist noch zu verschmerzen.

    Dagegen wird es das in Rio von vielen Sportfans lieb gewonnene Live-Streaming, also die (kosten-)freie Auswahl an Direktübertragungen im Internet, so nicht mehr geben. Eurosport und Co. bitten hier zur Kasse. Das ist längst der Lauf der Dinge. Ein nahendes Beispiel: Bei der Handball-WM im Januar gucken nach aktuellem Stand nicht nur die Öffentlich-Rechtlichen in die Röhre. Wenn es blöd läuft, gibt es aus Frankreich gar keine Bilder im frei empfangbaren Fernsehen.

     

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