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  • FC Wierschem glänzt nur einen Satz

    Münstermaifeld. Dritte Saisonniederlage und auf Rang vier abgerutscht: Die Volleyballerinnen des FC Wierschem haben das Spitzenspiel beim TV Rohrbach in St. Ingbert mit 1:3 (25:22, 16:25, 23:25, 8:25) verloren und in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saarland gleich zwei Plätze eingebüßt. Die Maifeld Volleys liegen mit 16 Zählern hinter dem punktgleichen Trio ASV Landau, Rohrbach und DJK Andernach (18) zurück und stehen im letzten Hinrundenspiel am 10. Dezember zu Hause in Mendig gegen Landau schon unter Zugzwang.

    Dabei ging es im Saarland so gut los für den FCW. "Der erste Satz war sensationell", so die Kapitänin Donna Sesterhenn. Trainer Peter Nogueira-Schmid setzte sogar einen drauf: "Das war ein fantastischer Satz, auf jeden Fall Regionalliganiveau." Dass es trotz 4:0 im zweiten Abschnitt nicht so weiterging, lag für ihn vor allem am Gegner: "Das war bislang die beste Mannschaft, die ich in der Oberliga gesehen habe."

    Die Finten der hochgelobten Zuspielerin Christina Dräger durchschauten seine Spielerinnen zwar lange, dafür glänzten aber andere Rohrbacherinnen. Und Wierschem zeigte kleine, aber entscheidende mentale Schwächen bei gegnerischem Widerstand. Spielentscheidend war das bei 23:22 im dritten Satz, als Annahmefehler den Satzverlust herbeiführten.

    Statt einer 2:1-Führung und zumindest einem sicheren Punkt ließen die Gäste nun kollektiv die Köpfe hängen - und bekamen laut Peter Nogueira-Schmid im vierten Satz "richtig auf die Schnauze". Da halfen auch alle Wechsel nichts, Rohrbach besiegte auch das dritte Team aus der Spitzengruppe, während Wierschem nach Ansicht des Trainers "erst mal nicht mehr nach oben schauen" muss.

    FC Wierschem: Sesterhenn, Dücking, Weiler, Paula Rüber, Berger, Kopp; Löcher; Glück, Bach, Wey, Schliwinski. cr

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