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    SinzigDritte Liga: LAF Sinzig erwarten einen Gegner mit Gardemaß

    Mithalten, das können die LAF Sinzig als Aufsteiger in der Dritten Volleyball-Liga, das haben sie bisher schon bewiesen. Mit guten Leistungen und mit bislang drei Siegen. Und so lügt die Tabelle auch nicht, wenn sie die LAF derzeit auf dem siebten Platz führt. Das kann bei zehn Mannschaften noch als Mittelfeld durchgehen. Drei Mannschaften befinden sich noch dahinter.

    Auf dem Sprung in die Startformation: Routinier Artur Wotzke (vorn, hinten Zuspieler Matthias Michno) wird bei den LAF Sinzig wegen des Ausfalls von Thomas Schäfer im Heimspiel am Samstag gegen den TV Bliesen voraussichtlich von Beginn mitwirken. Foto: Vollrath
    Auf dem Sprung in die Startformation: Routinier Artur Wotzke (vorn, hinten Zuspieler Matthias Michno) wird bei den LAF Sinzig wegen des Ausfalls von Thomas Schäfer im Heimspiel am Samstag gegen den TV Bliesen voraussichtlich von Beginn mitwirken.
    Foto: Vollrath

    Nach dieser Logik gehört auch der nächste Gegner dem Mittelfeld an: der TV Bliesen, der am Samstag (20 Uhr) bei den LAF gastiert. Der rangiert an Position vier und hat damit noch drei Teams vor sich. "Ja, beides Mittelfeldmannschaften", stimmt LAF-Trainer Gilbert Deurer zu - mit der kleinen, aber feinen Einschränkung: "Bliesen guckt eben nach oben und wir nach unten."

    In Zahlen kommt der Unterschied in der Differenz von sieben Punkten zum Ausdruck, auf dem Spielfeld in einem zentralen Punkt: in der Konstanz. "In unserer Leistungsspitze können wir mithalten, aber eben nicht auf Dauer. Da fehlt uns die Beständigkeit", sagt Deurer. Das hat sich auch wieder im vergangenen Spiel beim Tabellenzweiten SSC Karlsruhe gezeigt. Dort gab's am Ende zwar aufrichtiges Lob vom Gegner, aber keine Punkte, nicht einmal einen Satzgewinn, obwohl der in zwei Durchgängen gut möglich gewesen wäre. Freilich hatte bei den LAF niemand ernsthaft einen Punktgewinn beim Tabellenzweiten auf der Rechnung.

    Den streben sie nun aber für Samstag an. "Ein Punkt wäre doch ganz schön", meint Deurer. Aber eben auch nicht ganz einfach zu erreichen. Physisch jedenfalls haben die Gäste deutliche Vorteile mit zwei Zwei-Meter-Männern (Jerome Klauck und Tobias Merkel) und noch vier weiteren über 1,95 Metern Körpergröße.

    Überbewerten mag der Sinziger Trainer diesen Umstand aber auch wieder nicht: "Klar, das ist am Netz ein Faktor. Aber es kann auch ein Nachteil sein, etwa in der Feldabwehr." Zumal das Problem für die nicht durchgängig groß gewachsenen Sinziger ja nicht neu ist. Und darum stellen sie sich eben darauf ein und passen sich den Gegebenheiten an. Im Angriff etwa durch ein schnelles Kombinationsspiel.

    Oder beim Aufschlag, den nur wenige bei den LAF durchgängig fehlerfrei hart bringen können. In Karlsruhe haben es die Sinziger darum immer wieder mal mit kurzen Angaben versucht. "Das ist für diese Liga und auf diesem Niveau sicherlich ungewöhnlich. Aber der Gegner hatte Schwierigkeiten, sich darauf einzustellen", so Deurer.

    Schwierigkeiten haben die Sinziger freilich auch noch mit sich selbst. "Wir sind noch nicht wieder auf dem Niveau wie in der Rückrunde der vergangenen Saison", meint Deurer. Woran das liegt, ist schnell erklärt: Zum einen trainieren die LAF nur zweimal in der Woche - in dieser Klasse eher unüblich. Und dabei sind dann Thomas Schäfer und Patrick Hehmann als "Auswärtige" auch nur ein Mal dabei. "Dann fehlt es eben noch etwas am richtigen Timing", erklärt der Trainer und ergänzt selbstironisch: "Aber wir sind eben auch nur eine Hobbymannschaft."

    Was dann auch darin zum Ausdruck kommt, dass Schäfer am Samstag einem privaten Termin den Vorrang gibt und nicht dabei ist. Womit den LAF ein "Testosteronbomber" (Deurer) für die Stimmung und ein zuverlässiger Diagonalangreifer für den Angriff fehlt. Somit kommt es zu einer Rotation: Hehmann rückt für Schäfer auf seine alte Position, für ihn kommt Routinier Artur Wotzke in die Anfangsformation. map

    LAF Sinzig
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