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    KoblenzAus für Vulkan-Ladies: Kommende Saison ohne Handball-Zweitligist

    Das Buch ist zu. Von Sommer an wird es keinen hochklassigen Frauenhandball mehr in der Region geben. Die Vulkan-Ladies Koblenz/Weibern werden für die kommende Saison der Zweiten Bundesliga keine Mannschaft mehr melden.

    Zu besseren Zeiten kamen vierstellige Besucherzahlen, wie hier beim Erstliga-Heimspiel der Vulkan-Ladies gegen Göppingen, in die Koblenzer Conlog-Arena. Zum Saisonende 2015/2016 ist Schluss mit höherklassigem Handball in Koblenz.
    Zu besseren Zeiten kamen vierstellige Besucherzahlen, wie hier beim Erstliga-Heimspiel der Vulkan-Ladies gegen Göppingen, in die Koblenzer Conlog-Arena. Zum Saisonende 2015/2016 ist Schluss mit höherklassigem Handball in Koblenz.
    Foto: Andreas Walz

    Von unserem Redakteur Stefan Kieffer

    Vier Jahre nach dem Erstliga-Aufstieg des TuS Weibern und dem Umzug des Dorfvereins nach Koblenz kapituliert Vulkan-Ladies-Geschäftsführer Manfred Sattler angesichts der erfolglosen Versuche, mit der Hilfe regionaler Sponsoren das Projekt am Leben zu halten. „Wir haben in den vergangenen Wochen und Monaten hart gearbeitet, um Unternehmen aus der Region zu einer finanzielle Unterstützung zu bewegen“, sagte Sattler, „aber leider sind wir immer nur auf Ablehnung gestoßen. Das müssen und werden wir akzeptieren.“

    Auch der Versuch, mit einem um die Hälfte reduzierten Jahresetat die Vulkan-Ladies zunächst in der Zweiten Liga zu etablieren, um mittelfristig einen neuen Anlauf Richtung Erstklassigkeit zu unternehmen, ließ sich mangels finanzieller Möglichkeiten nicht realisieren. „Ich bin sehr enttäuscht“, räumte Sattler ein, „es ist uns nicht gelungen, in der Region positive Ergebnisse für den Mannschaftssport zu erzielen.“

    Nach drei Jahren Bundesliga-Zugehörigkeit waren die Vulkan-Ladies zum Ende der vergangenen Saison in die Zweite Liga abgestiegen und verloren dort trotz eines äußerst großzügigen Etats das Ziel Wiederaufstieg recht bald aus den Augen. Um den Statuten entsprechend nun in der Rheinlandliga weiterzuspielen, fehlen dem TuS Weibern die sportlichen Möglichkeiten. Die zweite Mannschaft des Eifelvereins spielt derzeit in der Bezirksliga. 

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