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  • Schlusslicht Osthofen bestraft die Fehler der HSG Hunsrück

    Osthofen. Überraschung im Aufsteigerduell: Die stark gestartete HSG Hunsrück musste sich beim Schlusslicht TG Osthofen mit 27:28 geschlagen geben. Die HSG Hunsrück bleibt damit Tabellensechster mit 12:8 Punkten und immer noch komfortablen sechs Zählern Vorsprung auf die Abstiegszone.

    Beide Teams begannen motiviert, zeigten sich gut aufeinander eingestellt und bis zum 6:6 in der zwölften Minute wechselte die Führung ständig. Zwei Abspielfehler im Angriff der HSG folgten, die Osthofen zu zwei leichten Toren nutzte. Die Gäste konterten schnell und glichen zum 8:8 (16.). Das war der letzte Ausgleich für einen langen Zeitraum.

    Osthofen präsentierte sich wacher und leistete sich deutlich weniger Fehler im Angriff und zog Tor um Tor bis zur Halbzeit auf 18:13 davon. "14 sehr schwache Minuten, die uns schlussendlich um den Sieg gebracht haben", ärgerte sich HSG-Coach Sascha Burg.

    In der Halbzeit schien Burg die richtigen Worte gefunden zu haben, seine Mannschaft präsentierte sich nun konzentrierter und verkürzte Tor um Tor. In der 50. Minute gelang der 22:22-Ausgleichstreffer und die 40 mitgereisten Zuschauer hofften auf den zweiten Auswärtssieg. Doch wie im ersten Durchgang patzten die Hunsrückerinnen zu oft beim Abspiel und beim Torabschluss. Das bestrafte Osthofen und zog spielentscheidend auf 27:24 davon. Zwar verkürzten die Gäste auf 26:27 und 27:28, doch Osthofen spielte routiniert die Uhr herunter und bejubelte den zweiten Saisonsieg. "Wir haben absolut verdient verloren", haderte Burg: "Wer eine solche Anzahl von unnötigen Fehlern macht und klare Torchancen nicht nutzt, kann in der Oberliga nicht punkten." Am Sonntag (17 Uhr, in Kleinich) im Prestige-Derby gegen Wittlich soll es wieder besser laufen für die Irmenach/Gösenrotherinnen.

    HSG Hunsrück: Born, Igonkin, Marx - A. Frank (2), Wies (2), Endel, M. Frank (5), Mohr (4), Reuter (2), Bottlender, Jost (7/2), Kappes, Sülzle (5/2). bon

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