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  • Handball-Verbandsliga Lang führt beim 29:22-Sieg des HSV Sobernheim Regie - Lob für die Torleute

    Mitschke-Appell zeigt mit Verspätung Wirkung

    Bad Sobernheim. Eine deutliche Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte hat dem Handball-Verbandsligisten HSV Sobernheim einen wichtigen 29:22 (12:13)-Heimsieg über Schott Mainz beschert.

    Vor dem Spiel hatte HSV-Coach Mario Mitschke seinem Team die Abstiegssituation erläutert und klargemacht, dass der HSV noch Punkte benötigt, um sich zu sichern. „Der Abstieg aus der Rheinhessenliga hat wehgetan und tut es bis heute. So etwas möchte ich nicht noch einmal erleben. Deshalb benötige ich jetzt Jungs, die das HSV-Trikot anziehen und alles aus sich herausholen“, erklärte der Coach. Der Appell zeigte erst mit 30-minütiger Verspätung Wirkung. „Die erste Hälfte hat mir nicht gefallen, da haben wir dem Gegner auf den Halbpositionen zu viele freie Würfe gestattet“, analysierte der Coach. Ganz anders der zweite Durchgang: „Da sind wir wie ausgewechselt aus der Kabine gekommen, das war geiler Handball. Da haben die Jungs gekämpft, geackert und die Spielzüge toll ausgespielt. Ich bin stolz, wie sie sich da präsentiert haben“, lobte Mitschke. Zur Top-Form lief vor allem einer auf: Jan-Philipp Lang. Der führte auf der Mittelposition nicht nur erstklassig Regie, er traf auch selbst aus allen Lebenslagen heraus. In Zahlen liest sich das so: Der HSV lag schnell mit 1:4 zurück, später mit 11:13. Doch dann drehten die Bad Sobernheimer auf, legten eine 9:2-Serie auf die Platte und ließen nicht mehr locker. „In der zweiten Hälfte hat dann auch Emil Essling stark gehalten. Wir haben in der Verbandsliga die beste Torhüterpaarung. Das ist nicht arrogant, sondern ich bin davon überzeugt. Die beiden sind einfach großartig“, sagte Mitschke. olp

    HSV Sobernheim: Essling/Schmidt – Bambach (10), Lang (5), Kistner (5/4), Groh (4), Salis (4), Hargesheimer (1), Fischer, Brehmer, Teuscher, Kasper.

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