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    LeipzigVulkan-Ladies verlieren und steigen ab

    Um 20.59 Uhr herrschte am Mittwochabend endgültig Klarheit: Die Vulkan-Ladies Koblenz/Weibern müssen sich nach drei Erstligajahren aus der höchsten deutschen Spielklasse verabschieden. Durch die 29:41-Niederlage gegen den HC Leipzig und den 24:23-Sieg von Celle über Blomberg wandelte sich das letzte Fünkchen Hoffnung in traurige Gewissheit, dass die Abstiegsplätze nicht mehr verlassen werden können.

    30 Minuten lang hielten Ivana Sazdovski und die Vulkan-Ladies in Leipzig gut mit. Danach brachen sie jedoch komplett ein und traten die Heimreise als Erstliga-Absteiger an.  Foto: René Weiss
    30 Minuten lang hielten Ivana Sazdovski und die Vulkan-Ladies in Leipzig gut mit. Danach brachen sie jedoch komplett ein und traten die Heimreise als Erstliga-Absteiger an.
    Foto: René Weiss

    Dabei spielte der Angriff der Vulkan-Ladies zumindest eine Halbzeit lang wie aus einem Guss. Tore aus dem Rückraum, in dieser Saison selten gesehene Zielstrebigkeit und Kaltschnäuzigkeit beim Abschluss sorgten für einen knappen und sehr respektablen 17:18-Rückstand nach 30 Minuten. Allerdings befand sich die Abwehr zu keinem Zeitpunkt im Bilde und bekam von den Leipzigerinnen fast bei jedem Angriff Knoten in die Beine gelaufen. "In der ersten Halbzeit haben wir im Angriff richtig gut gespielt, dann allerdings den Wiederbeginn verpennt", sagte Trainer Dincic, nachdem sein Team bereits bis zur 40. Minute uneinholbar ins Hintertreffen geraten war (19:26). Zorica Despodovska zeigte danach zwar Wurfqualitäten aus dem Rückraum, doch das war viel zu wenig, um dem HCL auch nur annähernd gefährlich zu werden. Die Gastgeber spielten bis zum Ende Katz' und Maus mit den Vulkan-Ladies und schossen diese mit einer bösen Packung in die 2. Liga. "41 Gegentore darfst du nicht bekommen. Die Einstellung hat in den letzten zehn Minuten überhaupt nicht mehr gepasst", ärgerte sich Dincic.

    Koblenz/Weibern: Grob - Ingenpaß (3), Atanasoska (1), Varga (4), Thomas (3), Thorgeirsdottir (1), Kinlend, Prak (3), Vollebregt (3), Despodovska (8), Sazdovski (3), Winter.

    Von unserem Mitarbeiter

    René Weiss

    Handball (ABCK)
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