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    VallendarHVV leistet sich eine schwache Phase zu viel

    Mit leeren Händen ist Hansball-Oberligist HV Vallendar von seinem Auswärtsspiel beim HSV Merzig-Hilbringen heimgekehrt. Mit 21:26 (7:14) unterlag die Mannschaft von Trainer Wolfgang Reckenthäler bei den Saarländern.

    Die Anfangsviertelstunde in der Merziger Thiels-Park-Halle gestalte sich ausgeglichen. Beide Teams hatten kurz eine Führung inne, der Spielstand wurde immer wieder ausgeglichen. Der HVV, der zusätzlich zu den Langzeitverletzten auch auf den grippekranken Rückraumakteur Philipp Müller verzichten musste, leistete sich ab der 15. Minute eine ganz schwache Phase. Die Hausherren erwischten einen starken Lauf und setzten sich bis zur Halbzeit auf 14:7 ab.

    Der Kabinengang tat den Vallendarer Löwen offensichtlich gut. Tor um Tor wurde der Rückstand mit Beginn der zweiten Hälfte verkürzt und beim 21:23 (50.) schien der Anschluss fast geschafft. Dominik Stein hatte im Gegenstoß die Möglichkeit, den HVV auf ein Tor heranzubringen, wurde aber regelwidrig daran gehindert. Statt der nach Aussage von Reckenthäler fälligen Roten Karte beließen es die Unparteiischen bei einer Zeitstrafe. Der darauf folgende Angriff der Vallendarer blieb ohne Torerfolg, im Gegenzug freuten sich die Merziger über ein Siebenmeter-Tor. Die Reckenthäler-Sieben mühte sich weiter, doch konnte sie den neuerlichen Drei-Tore-Rückstand nicht mehr verkürzen.

    Am Ende bauten die Hausherren ihre Führung noch weiter aus. "Sicher ist der Sieg der Merziger nicht unverdient, fällt aber zu hoch aus. Zwei Szenen mahne ich an, in denen die Unparteiischen aus unserer Sicht unglücklich entschieden haben. Fallen diese Entscheidungen zu unseren Gunsten aus, hätte Merzig straucheln können. Die Leistungen dieser ersatzgeschwächten Mannschaft war absolut in Ordnung. Die Schwächeperiode in der ersten Hälfte hätte natürlich nicht passieren dürfen. Wir müssen uns jetzt voll auf die nächste Woche und das Derby gegen die HSG Kastellaun/Simmern konzentrieren", erklärte Wolfgang Reckenthäler. Lutz Klattenberg

    Vallendar: Burgard, S. Stein; Baldus (3), D. Stein (1), Woods (1), Hertz (9/2), Lohner (5), Meder (2), Jackmuth, Graulich, Schäfer, Scholz.

    Handball (ABCK)
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