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    SimmernPokal: Kirchberger Torfabrik zu Gast bei C-Klässler Hunsrückhöhe

    Eine Partie am Dienstag, 31 weitere Begegnungen am morgigen Mittwoch - die erste Runde im Fußball-Rheinlandpokal nimmt richtig Fahrt auf. Insgesamt stehen 52 Paarungen auf dem Programm, zwölf Vereine - darunter Oberligist FC Karbach - haben ein Freilos erwischt. Acht Klubs aus dem Rhein-Hunsrück-Kreis sind in der ersten Runde am Start: Morgen sind fünf Klubs gefordert, am Sonntag komplettieren aus Rhein-Hunsrücker Sicht Sargenroth (in Remagen) und im direkten Duell Niederburg und Liebshausen das Feld.

    Szene aus dem Spiel, indem sich die SG Leiningen (in Grün, vorne mit Torjäger Christoph Weber) für den Rheinlandpokal qualifiziert hat. Mit 2:1 gewann B-Süd-Meister Leiningen Ende Mai in Hambuch das Endspiel um die B-Klasse-Kreismeisterschaft gegen B-Nord-Champion SG Ehrbachtal Ney (mit Niklas-Owen Weyer). Zu dem Titel gab es zusätzlich das Rheinlandpokal-Ticket. Am Mittwoch empfängt Leiningen den Bezirksligisten Plaidt. Foto: hjs-Foto
    Szene aus dem Spiel, indem sich die SG Leiningen (in Grün, vorne mit Torjäger Christoph Weber) für den Rheinlandpokal qualifiziert hat. Mit 2:1 gewann B-Süd-Meister Leiningen Ende Mai in Hambuch das Endspiel um die B-Klasse-Kreismeisterschaft gegen B-Nord-Champion SG Ehrbachtal Ney (mit Niklas-Owen Weyer). Zu dem Titel gab es zusätzlich das Rheinlandpokal-Ticket. Am Mittwoch empfängt Leiningen den Bezirksligisten Plaidt.
    Foto: hjs-Foto

    ESV Kreuzberg - TSV Emmelshausen (Mi., 19.30 Uhr). Der Eisenbahner Sportverein aus Kreuzberg (in der Nähe von Bad Neuenahr) ist in den vergangenen zwei Jahren von der D-Klasse bis in die Kreisliga B Ahr aufgestiegen und könnte sich als harte Nuss für den TSV erweisen: Am Samstag schlug Kreuzberg in seinem Härtetest den Emmelshausener Bezirksliga-Kollegen Bengen mit 4:1. "Kreuzberg ist vorne richtig gut besetzt, dazu kommt ihr gewöhnungsbedürftiger Hartplatz. Ich werde diese Mannschaft nicht unterschätzen", sagt TSV-Coach Marco Pfeffer, der auf Kapitän Philipp Rath (Leiste) verzichten muss. Die Einsätze der angeschlagenen Nils Bast, Ufuk Kurt und Sascha Hachenthal sind fraglich. Als Entdeckung auf der Linksverteidiger-Position hat sich in der Vorbereitung die eigentliche Offensivkraft Martin Weber entpuppt. "Ich habe ihn umgeschult, weil wir mit Dennis Gaida und Sascha Hachenthal nur zwei Außenverteidiger haben", sagt Pfeffer, der mit Webers Leistungen auf der neuen Position sehr zufrieden ist: "Er nimmt die Rolle gut an."

    Grafschafter SV - TuS Rheinböllen (Mi., 19.30 Uhr, in Vettelhoven). Die Terminansetzung stößt bei Peter Ritter auf wenig Gegenliebe. "Wir hätten gerne am Wochenende gespielt, aber da machte der Gegner nicht mit", sagt der Rheinböllener Trainer: "Jetzt müssen wir unter Woche fast 100 Kilometer bis an die Grenze zu Nordrhein-Westfalen fahren." Den Weg nicht antreten wird Kapitän Philipp Steigerwald, der zusammen mit Teamkollege Christoph Schulz derzeit in den USA ist. Timo Helmerich hat sich einen Bänderriss im Fuß zugezogen, Neuzugang Armin Huhn zerrte sich beim 4:1 im Test am Samstag in Oberwesel. Außerdem sind Markus Hofrath und Manuel Acht nicht spielfähig. Das halbe Dutzend Ausfälle beunruhigt Ritter nicht: "Genau deswegen haben wir unseren Kader vergrößert, um das kompensieren zu können." Ritter stehen immer noch 16 Mann beim letztjährigen Tabellenelften der Kreisliga A Rhein/Ahr zur Verfügung. Der Grafschafter SV wird übrigens von Thomas Remark (vorher Mendig, Bad Breisig, Frauen Bad Neuenahr) trainiert. Remark ist genau wie Ritter ein Ex-Profi und schoss in 121 Bundesligapartien für Hertha BSC und Waldhof Mannheim in den 1980er-Jahren stattliche 31 Tore. Die Wege der Beiden kreuzten sich auf dem Platz nie, der gebürtige Bucher Ritter bestritt bekanntlich 179 Zweitligaspiele für Alemannia Aachen, Fortuna Köln und Stahl Brandenburg.

    SG Leiningen-Norath/Bickenbach - FC Plaidt (Mi., 19.30 Uhr). Natürlich hätte A-Liga-Aufsteiger Leiningen gerne ein Derby als Los gezogen, aber Trainer Peter Aßmann und seine Spieler nehmen es, wie es kommt. "Ein Lokalderby gegen Emmelshausen wäre natürlich schön gewesen, auch von den Zuschauern her und allem. Aber es ist letztlich egal. Plaidt ist auch ein Bezirksligist und für uns ist es einfach noch mal ein sehr guter Test mit Wettbewerbscharakter, in dem wir richtig gefordert werden", sagt Aßmann vor dem ersten Pflichtspiel seiner zweiten Amtszeit in Leiningen. Aber der Nachfolger von Uwe Liesenfeld betont auch: "Wir würden schon gerne weiterkommen." Personell hat er alle Spieler an Bord. Den letzten Test verloren die Leininger in einem "harten Spiel", wie Aßmann fand, gegen das Rhein/Lahn-Team aus Nievern mit 2:3. "Das war schon wie ein Pflichtspiel", sagte der SGL-Coach. Diese Partie fand übrigens nach einer Aktion statt, die den Leiningern und mehr als 100 Zuschauern viel Spaß machte. Für die SWR-Aktion "Wer war's?" stellten sie ein "Tor des Monats" aus 50 Jahren Bundesliga nach. "Wir haben nur so 30 Versuche gebraucht, das Kamerateam meinte, dass einige 300 gebraucht hätten", schmunzelte Aßmann. Es galt, nach einem Eckball den Ball volley im Netz zu versenken. Das gelang Stürmer Christoph Weber, das Tor war im Kasten. Die Auflösung, welcher Treffer es war, gibt es am Sonntag in der Sendung "Flutlicht", bei der auch die Leininger zugegen sein werden.

    SG Hunsrückhöhe - TuS Kirchberg (Mi., 19.30 Uhr, in Belg). Es dürfte ein ungleiches Duell in Belg werden: Die SG aus Würrich, Belg, Bärenbach und Hahn ist einer von nur sieben C-Ligisten im Wettbewerb (112 Teilnehmer) und hat sich durch den Gewinn des Kreispokals 2 zum dritten Mal nach 1994 und 1986 für den Verbandspokal qualifiziert. Vor rund zwei Wochen verlor Hunsrückhöhe ein Testspiel gegen die Kirchberger B-Klasse-Reserve mit 0:7. Am Mittwoch geht es nun gegen die Bezirksliga-Elite des TuS, die sich in der Vorbereitung in ausgesprochener Torlaune befand (11:3 gegen Soonwald, 8:2 gegen Kirn, 3:3 in Morbach). SGH-Trainer Günther Theis sagt: "Als C-Ligist im Rheinlandpokal mitspielen zu dürfen, ist für unsere Mannschaft ein richtiges Highlight. Wir freuen uns sehr auf das Spiel gegen Kirchberg." Theis muss auf Michael Kaefer, Andrej Eck, Alex Schächtel und Christian Braun verzichten, bei Kirchberg fällt Außenverteidiger Patrik Berns mit einem Außenbandriss im Knie mehrere Monate aus. bon/mb

    Pokalspiele (JD)
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