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    TuS sichert sich verdienten Punkt gegen Hessen Kassel

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    TuS-Angreifer Jerome Assauer (vorn) wirkte auch gegen Kassel bemüht, konnte sich aber im Gegensatz zum Spiel gegen Eschborn nur sehr selten in Szene setzen und blieb somit ohne den erhofften Torerfolg. Da die Koblenzer aber auch hinten die Null hielten, gab's in der Summe immerhin den vierten Saisonpunkt.
Foto: Thomas Frey
    TuS-Angreifer Jerome Assauer (vorn) wirkte auch gegen Kassel bemüht, konnte sich aber im Gegensatz zum Spiel gegen Eschborn nur sehr selten in Szene setzen und blieb somit ohne den erhofften Torerfolg. Da die Koblenzer aber auch hinten die Null hielten, gab's in der Summe immerhin den vierten Saisonpunkt.
    Foto: Thomas Frey - Frey-Pressebild

    TuS-Trainer Michael Dämgen folgte im Prinzip dem aus dem Englischen übersetzten Leitsatz "ändere nie ein erfolgreiches Team": Nach dem 2:1 gegen den 1. FC Eschborn musste er nur auf der rechten Mittelfeldseite zwangsweise einen Tausch vornehmen, für den noch nicht beschwerdefreien Rachid Bouallal durfte Lukas Haubrich von Beginn an ran.

    In einer vergleichsweise ereignisarmen ersten Halbzeit gab es nur wenig erwähnenswerte Szenen: Nach knapp 120 Sekunden kam Michael Stahl vorm Kasseler Tor frei zum Kopfball, brachte aber nicht genug Druck auf das Spielgerät. In der 20. Minute konnte sich Kevin Lahn über links gut durchsetzen, in der Mitte aber kam Jerome Assauer einen Schritt zu spät. Nach einem Freistoß von Dzaka drosch Thomas Klasen den Ball knapp über die Latte des Kasseler Gehäuses, soll dabei aber nach Auffassung des Schiedsrichters im Abseits gestanden haben (28.). Sechs Minuten später stand Klasen, der diesmal im Gegensatz zu den ersten beiden Spielen auf der rechten Seite operierte, wieder im Mittelpunkt, als er seinem Teamkollegen Lukas Haubrich den Ball am gegnerischen Strafraum vom Fuß spitzelte und so eine gute Gelegenheit im Keim erstickte. Unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff kam Haubrich alleinstehend zum Zug, zögerte aber im Strafraum zu lange. Und Kassel? Die Hessen waren zwar ständig bemüht, ihrer Favoritenrolle irgendwie gerecht zu werden, kamen dem wieder von Dieter Paucken gehüteten Tor der Schängel in 45 Minuten aber nur ein einziges Mal wirklich gefährlich nah. Die gute Defensivarbeit war vor allem ein Verdienst von Lukas Klappert, der die Kombinationen der Gäste oftmals im Ansatz antizipierte und viele Bälle abfing.

    In der 53. Minute beförderte der aufgerückte Koblenzer Innenverteidiger Stefan Haben den Ball nach einer Ecke eher unabsichtlich mit der Hacke gen gegnerisches Tor, doch KSV-Schlussmann Carsten Nulle war auf dem Posten. Und die Kasseler Nummer eins stand auch wenig später einem Torerfolg der TuS im Weg, als er den Schuss des allein auf ihn zueilenden Haubrich abwehrte. Danach nahm das Spiel allmählich Fahrt auf: Sebastian Schmeer kam auf der Gegenseite aus spitzem Winkel zum Abschluss, aber kein Problem für Paucken (60.). Nach einem Freistoß von TuS-Kapitän Thomas Gentner verlängerte Klasen den Ball per Kopf gefühlvoll aufs lange Eck, wieder war der aufmerksame Nulle nicht zu überwinden (65.).

    Koblenz drängte die Kasseler in die Defensive und kam zu etlichen Halbchancen, aber immer wieder war ein Bein des Gegners bei Schüssen am und im Strafraum des KSV dazwischen. Acht Minuten vor dem Ablauf der regulären Spielzeit sah Anel Dzaka wegen wiederholten Foulspiels die Gelb-Rote Karte, aber auch in Unterzahl brachten die Schängel den verdienten Punktgewinn gegen die favorisierten Gäste über die Runden.

    Bis zum nächsten Spiel müssen sich Fans, Mannschaft und Verantwortliche der TuS nun eine knappe Woche gedulden: Erst am Dienstag, 21. August, steht das Auswärtsspiel beim SV 07 Elversberg im Waldstadion Kaiserlinde auf dem Programm.

    Von unserem Mitarbeiter

    Bodo Heinemann

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