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    KoblenzJetzt will die TuS auch Hansa Rostock ärgern

    Das neue Jahr hätte für Fußball-Drittligist TuS Koblenz nicht viel besser beginnen können. Dreimal in Folge sammelte man auswärts Punkte. Nun geht's am Sonntag um 14 Uhr gegen Hansa Rostock im Stadion Oberwerth - ein Erfolgserlebnis gegen den Aufstiegskandidaten soll die Woche abrunden.

    Koblenz. Das neue Jahr hätte für Fußball-Drittligist TuS Koblenz nicht viel besser beginnen können.

    Dreimal in Folge musste die Elf von Trainer Petrik Sander auswärts ran, sammelte dabei stolze sechs Punkte – und hat nun allen Grund, sich vor heimischer Kulisse auf einen Großen der Liga zu freuen: Am Sonntag um 14 Uhr gastiert Hansa Rostock im Stadion Oberwerth, ein Erfolgserlebnis gegen den Aufstiegskandidaten soll die Woche abrunden.

     

    „Wir haben die Situation sehr souverän gemeistert“, freut sich Sander, nachdem er nicht ganz ohne Skepsis auf das happige Programm geblickt hatte. „Da hätte man auch schnell in eine Negativspirale geraten können“, weiß der Coach. Des Trainers Zweifel sind gewichen, „wir wollen jetzt aus dem guten Auftritt in Regensburg Kraft schöpfen und zeigen, dass wir es auch mit einem Top-Team aufnehmen können.“ Nachdem sich die TuS im Hinspiel an der Ostsee noch wehrlos in die Niederlage gefügt hatte, liegen die Dinge nun anders. Die Koblenzer Elf ist eine selbstbewusste geworden, „die Unterschiede sind nicht so groß“, glaubt der 50-Jährige.

     

    Vielleicht hilft es ja auch, dass die mentale Ausgangslage die völlige Konzentration auf die 90 Minuten zulässt. Vor Wochenfrist folgte auf den Gedanken an höhere Gefilde ein ernüchterndes 0:3 in Erfurt, fortan wird nur noch „von Spiel zu Spiel“ geblickt. „Alles andere ist der Mannschaft nicht gut bekommen“, sagt Sander.

     

    Im Vorfeld der Partie geht es für den Chefcoach vor allem darum, die Mannschaft nach dem Mittwoch-Spiel inklusive Reisebelastung wieder körperlich herzurichten. Knifflig könnte die Frage werden, wer im Angriff von Beginn an spielen darf. Vor allem dann, wenn sich Johannes Rahn nach einer Prellung am Schienbein gesund zurückmeldet und Sander zwischen ihm und Andre Hahn wählen muss. „Wir gehen kein Risiko ein“, wartet der Trainer die letzten Eindrücke ab. Sicher ist: Kapitän Dennis Brinkmann muss nach seiner fünften Gelben Karte zuschauen. sab

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