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  • BurgbrohlGegentore im Akkord: SpVgg Burgbrohl verliert 0:25

    Bei einer 0:25 (0:10)- Niederlage von Pech zu sprechen, verbietet sich angesichts dieses schon historischen Ausmaßes. Zweistellig hat das Aushilfsteam der SpVgg Burgbrohl in der Fußball-Oberliga nach der Winterpause bereits verloren, aber so hoch wie jetzt beim FC Hertha Wiesbach – das ist deprimierend. Statistisch gesehen hat es rund alle dreieinhalb Minuten im Burgbrohler Tor eingeschlagen. Toreschießen im Akkord: treffen, abklatschen, zurück zum Anstoß – und dann auf ein Neues.

    Keine beneidenswerte Aufgabe: Gleich 25 Mal hatte der Burgbrohler Torhüter Julian Rößel (hier in der Partie gegen den SV Morlautern) beim Spiel in Wiesbach das Nachsehen. Foto: Vollrath
    Keine beneidenswerte Aufgabe: Gleich 25 Mal hatte der Burgbrohler Torhüter Julian Rößel (hier in der Partie gegen den SV Morlautern) beim Spiel in Wiesbach das Nachsehen.
    Foto: Vollrath

    Und trotzdem kann man Burgbrohls Trainer Thorven Fiedler nicht ganz widersprechen, wenn er resümiert: „Das ist extrem ungünstig gelaufen.“ Zum einen deshalb, weil der Burgbrohler Kader am Samstag zeitgleich mit zwei Teams gefordert war: einmal eben in der Oberliga und dann zudem noch in der Kreisliga C Ahr, wo es für die zweite Vertretung der SpVgg um den Aufstieg in die B-Klasse geht.

    Weshalb der Fokus auch klar darauf liegt, und Fiedler deshalb auch bei diesem Spiel an der Linie gestanden hat. Ihn sollte Celil Akpolat in Wiesbach an der Linie vertreten. Nur musste der dann notgedrungen selbst einspringen, weil Enrico Flesch nach seiner Gehirnerschütterung aus der Vorwoche auf ärztliche Anweisung dann kurzfristig doch nicht wieder spielen durfte und Luca Reuter wegen Rückenbeschwerden nicht spielen konnte.

    Weshalb also Akpolat angesichts des dünnen Kaders selbst als Spieler einsprang und von Betreuer Christopher Knackstedt an der Linie vertreten werden sollte. Nur musste der dann aber auch noch kurzerhand aufs Feld, nachdem sich Cemal Acar sich bei einer unglücklichen Aktion an einer Werbebande eine Schnittwunde zugezogen hatte, die vom Wiesbacher Mannschaftsarzt noch auf dem Platz genäht wurde.

    Dass die Burgbrohler nach einer Minute schon mit 0:2 und nach neun mit 0:4 in Rückstand gelegen hatten, machte die Sache für sie auch nicht besser. Zumindest durften sie sich am Ende des Respekts des Gegners sicher sein. So heißt es auf der Wiesbacher Facebook-Seite, dass die Burgbrohler Spieler für ihr Auftreten „zu bewundern“ seien.

    Einen richtigen Trost gab's für Burgbrohl dann auch noch: Die Reserve gewann ihr C-Klassen-Spiel beim SV Oedingen mit 4:2 und liegt damit weiter souverän auf Platz eins. map

    Tore: 1:0, 2:0 Sebastian Lück (1., 1.), 3:0 Björn Recktenwald (4., Elfmeter), 4:0 Patrick Ackermann (9.), 5.0 Niklas Alles (21.), 6:0 Nico Veeck (30.), 7:0 Hendrik Schmidt (32.), 8:0 Patrick Ackermann (35.), 9:0 Schmidt (37.), 10:0 Lück (44.), 11:0 Giovanni Runco (48.), 13:0 Veeck (50.), 14:0, 15:0 Maurice Urnau (55., 56.), 16:0 Ackermann (62.), 17:0 Lück (67.), 18:0 Veeck (69.), 19:0, 20:0 Ackermann (72., 73.), 21:0 Lück (76.), 22:0 Ackermann (79.), 23:0 Marius Neumeier (86.), 24:0 Mike Bauer (87.), 25:0 Marco Sieger (90., Elfmeter).

    SpVgg Burgbrohl: Rößel, Schwarz, Nuppeney, Damiani, Necmi Acar, Mustafa, Akpolat, Flurche, Klaprat, Cemal Acar (46. Knackstedt), Yot Anan.

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