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  • FC Karbach muss den Negativlauf schnell stoppen

    Karbach. Der FC Karbach ist am Mittwochabend um 20 Uhr im Wormser Stadtteil Pfeddersheim zum Punkten beim Gastgeber TSG Pfeddersheim verdammt. Ansonsten verliert der Tabellendritte der Fußball-Oberliga den neun Punkte enteilten Spitzenreiter Schott Mainz aus den Augen. Schlecht für Karbach: Auch im Kampf um den begehrten Tabellenplatz zwei, der zur Aufstiegrunde mit den Vizemeistern der Oberligen Hessen und Baden-Württemberg um einen freien Platz in der Regionalliga berechtigt, tauchen immer mehr Konkurrenten auf.

    Stürmer Enrico Köppen (in Blau) kann sich berechtigte Hoffnungen machen, beim Nachholspiel am Mittwoch in Pfeddersheim wieder in der Startelf des FC Karbach zu stehen. Am Samstag schmorte der Zehn-Tore-Mann beim Spitzenspiel gegen Schott Mainz (2:4) die ersten 45 Minuten auf der Bank. Foto: Wolfgang Schmidt
    Stürmer Enrico Köppen (in Blau) kann sich berechtigte Hoffnungen machen, beim Nachholspiel am Mittwoch in Pfeddersheim wieder in der Startelf des FC Karbach zu stehen. Am Samstag schmorte der Zehn-Tore-Mann beim Spitzenspiel gegen Schott Mainz (2:4) die ersten 45 Minuten auf der Bank.
    Foto: Wolfgang Schmidt

    Am Montagabend gewann der TuS Mechtersheim mit 2:1 zu Hause gegen Arminia Ludwigshafen und liegt als Tabellenfünfter damit nur noch drei Punkte hinter Karbach. Beide Klubs haben im Gegensatz zum Rest der Liga noch zwei Nachholspiele, eines davon am 10. Dezember gegeneinander. In der Karbacher Auswertung des Absturzes in den vergangenen Wochen (nur ein Sieg in fünf Spielen, sieben Punkte Vorsprung auf Schott verspielt) spielt das Urteil zum Mechtersheim-Spiel (Wiederholung statt 3:1-Sieg für Karbach) eine große Rolle. "Das hat viele Kapazitäten bei uns gebunden", sagte Trainer Torsten Schmidt schon am Samstag nach dem 2:4 im Hit bei Schott Mainz. Aber auch die witterungsbedingte Absage der Partie in Pfeddersheim vor zehn Tagen hat den FC aus dem Rhythmus gebracht.

    Doch Coach Schmidt versprüht Hoffnung trotz der enttäuschenden vergangenen Wochen: "Wir nehmen das Positive aus Mainz mit. Die zweite Halbzeit war eine der besten von uns in der Oberliga. Wir wollen in Pfeddersheim wieder den Schritt nach vorne machen und auch die beiden anderen Spiele vor dem Winter am Samstag gegen Hauenstein und dann in Mechtersheim erfolgreich gestalten."

    Dass man in den zehn Tagen zu viel Boden auf Schott verlieren könnte, ist für Schmidt kein Thema: "Vor sechs Spieltagen wurde ich noch gefragt, wann wir auf zehn Punkte wegziehen. Jetzt sind wir hintendran, aber die Saison ist noch lang. Das wird ein offenes Rennen, bei dem wir bis zum Schluss dabei sein wollen."

    Nicht dabei in Pfeddersheim ist Marco Gietzen, der am Samstag zum ersten Mal in dieser Saison in der Startelf stand. Gietzen ist verhindert, für ihn rückt Mathias Fischer wieder auf die linke Seite. Ansonsten dürfte Schmidt in etwa so spielen lassen, wie er es im zweiten Durchgang in Mainz vorgegeben hat. Ein 3-5-2 ist auch in Pfeddersheim die naheliegendste Taktik.

    In der Startelf könnte demnach kein Platz für Tobias Jakobs sein. Der Rechtsaußen wurde wie Selim Denguezli in Mainz zur Pause ausgewechselt. Vor allem Jakobs hatte sich den Unmut seiner Mitspieler beim Gegentor zum 0:2 zugezogen, weil er den Mainzer Spielaufbau nicht konsequent störte. Schmidt nimmt Jakobs aber in Schutz: "In der Szene läuft er schlecht an, aber dann sind es noch 80 Meter bis zu unserem Tor. Das 0:2 hätten noch andere verhindern können."

    Dass der von TuS Koblenz gekommene Treis-Kardener Jakobs momentan ein kleines Tief hat, findet Schmidt normal: "Er hat im Vorjahr kaum gespielt und ist trotzdem bei uns voll eingeschlagen. Tobi hat schon neun Tore gemacht, das ist eine Riesenquote. Dass er mal in ein Loch fällt, ist normal für einen jungen Kerl, der vorher kaum gespielt hat." Wieder gespielt hat Oscar Feilberg nach sechs Spielen Sperre nach dem Vorfall in Mechtersheim. Er kam beim 2:0-Erfolg der A-Klasse-Reserve gegen Laudert am Sonntag 90 Minuten zum Einsatz. Obwohl Feilberg wieder darf, wird ihn Schmidt für das Pfeddersheim-Spiel noch nicht wieder in den Kader berufen. Gastgeber TSG (Tabellenneunter) benötigt nach fünf Niederlagen aus den vergangenen sechs Partien auch mal wieder Zählbares, um nicht in die untere Tabellenhälfte abzurutschen. Michael Bongard

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