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    Idar-ObersteinSC Idar-Oberstein - Wormatia Worms: Ein Verbandspokalspiel, das klingt wie Musik

    Wenn der SC Idar-Oberstein am Mittwochabend (19 Uhr) im Fußball-Verbandspokal auf Wormatia Worms trifft, dann klingt das wie Musik in den Ohren der Anhänger des SC. Was für ein Spiel, eines, das an die ganz großen Zeiten des SC Idar-Oberstein erinnert. "Ja, das stimmt zwar", sagt Murat Yasar, der SC-Coach, "aber genau darum geht es nicht. Es geht nicht darum, von früher zu träumen, sondern es geht darum, die Realität anzunehmen." In der spielt der SC zwei Klassen tiefer als die Wormatia, die gerade in der Regionalliga den FC Nöttingen mit 4:0 aus dem Stadion gefegt hat. "Wir spielen mit jungen Spielern wie Justus Klein oder Dennis Kaucher gegen eine profiähnliche Truppe. Das darf man nicht vergessen", stellt Yasar klar.

    Für Justus Klein (links) wird die Partie gegen Wormatia Worms sicher ein Höhepunkt seiner noch jungen Laufbahn.  Foto: Joachim Hähn
    Für Justus Klein (links) wird die Partie gegen Wormatia Worms sicher ein Höhepunkt seiner noch jungen Laufbahn.
    Foto: Joachim Hähn

    Idar-Oberstein. Wenn der SC Idar-Oberstein am heutigen Mittwochabend (19 Uhr) im Fußball-Verbandspokal auf Wormatia Worms trifft, dann klingt das wie Musik in den Ohren der Anhänger des SC. Was für ein Spiel, eines, das an die ganz großen Zeiten des SC Idar-Oberstein erinnert. "Ja, das stimmt zwar", sagt Murat Yasar, der SC-Coach, "aber genau darum geht es nicht. Es geht nicht darum, von früher zu träumen, sondern es geht darum, die Realität anzunehmen." In der spielt der SC zwei Klassen tiefer als die Wormatia, die gerade in der Regionalliga den FC Nöttingen mit 4:0 aus dem Stadion gefegt hat. "Wir spielen mit jungen Spielern wie Justus Klein oder Dennis Kaucher gegen eine profiähnliche Truppe. Das darf man nicht vergessen", stellt Yasar klar.

    Tatsächlich ist der SC aktuell natürlich nicht mehr auf Augenhöhe mit einem Verein wie der Wormatia, aber er hat in dieser Saison eine in sich geschlossene, vernünftig zusammengestellte Mannschaft mit viel Talent, die in einem Spiel durchaus in der Lage sein kann, einen Zwei-Klassen-Unterschied zu kompensieren. In dieser Beziehung ist auch Murat Yasar einverstanden und stellt klar: "Für uns ist das ein Pflichtspiel, in dem wir ganz klar auch das Ziel verfolgen, eine Runde weiterzukommen."

    Dass das Erreichen dieses Ziels schwierig wird, ist klar. Yasar sagt: "Ich habe Worms gegen Nöttingen gesehen, und da hat die Wormatia keine Anhaltspunkte hinterlassen, wo wir ansetzen könnten, um sie zu packen. Ich habe keine Schwachstellen erkannt." Besonders beeindruckt war Yasar von der Offensive. "Florian Treske macht die Dinger eiskalt rein, und der zweite Stürmer, Jan-Lucas Dorow, ist auch nicht schlechter", findet der SC-Coach, um zu ergänzen: "Und auf den Außenbahnen geht auch so richtig die Post ab."

    Doch es ist angesichts der Wormser Klasse nicht so, dass Yasar vor Angst und Demut das Spiel schon abgegeben hätte. Der SC-Coach sieht sehr wohl eine Chance, aber vor allen Dingen ist er gespannt. "Ich bin gespannt zu sehen, wie sich unsere Defensive gegen so einen Angriff anstellt, und ich bin schon auch sehr gespannt, ob sich unsere Offensive behaupten kann." Und lachend fügt Yasar hinzu: "Ich meine, wir haben ja auch keine Vollblinden im Angriff. Lucas mit seinem Tempo, Alex mit seiner Geschmeidigkeit oder Thiemo Stavridis mit seinen Dribblings können vielleicht auch Worms in Schwierigkeiten bringen."

    Spannend wird es auch sein zu sehen, wie der SC das Spiel angeht. "Wir sind natürlich diesmal nicht in der Pflicht die Initiative zu ergreifen", sagt Yasar, der aber auch zu bedenken gibt: "Eigentlich haben wir nicht die Mannschaft, die sich nur hinten rein stellt." Trotzdem ist der Plan zur Sensation - und nichts anderes wäre ein SC-Sieg - der übliche in solchen Fällen. "Es muss lange 0:0 stehen und wir müssen Nadelstiche setzen", sagt Yasar, der davon ausgeht, dass seine Mannschaft viel wird laufen müssen. Fehlen werden Christian Henn und Nico Schweig, also geht der SC mit dem selben Kader wie beim 2:0 gegen Herschberg in jenes Spiel, das klingt wie Musik... Sascha Nicolay

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