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  • Rheinlandpokal: Der TuS Mayen ist bereit für Eintracht Trier

    Mayen. Dass die Fußballer des Rheinlandligisten TuS Mayen beim 611. Lukasmarkts derzeit etwas kürzertreten müssen und in diesen Tagen nicht so oft in der Innenstadt zu sehen sind, liegt nicht etwa an ihren schlechten fußballerischen Leistungen. Im Gegenteil. Gerade weil der TuS aktuell so gut drauf ist, dürfen sich die Mayener auf den Mittwochabend freuen, denn um 19 Uhr wird eine ganz besondere Partie im Nettetalstadion angepfiffen. Südwest-Regionallligist Eintracht Trier tritt im Achtelfinale des Wettbewerbs um den Rheinlandpokal in Mayen an.

    Im Rheinlandliga-Duell mit der SG Eintracht Mendig/Bell (links mit Pascal Gimnig) hatte der TuS Mayen (rechts mit Pascal Steinmetz) die Nase klar vorn. Am Mittwoch sind die Rollen im Pokalspiel anders verteilt, Eintracht Trier ist im Pokalspiel im Nettetal der eindeutige Favorit.  Foto: Andreas Walz
    Im Rheinlandliga-Duell mit der SG Eintracht Mendig/Bell (links mit Pascal Gimnig) hatte der TuS Mayen (rechts mit Pascal Steinmetz) die Nase klar vorn. Am Mittwoch sind die Rollen im Pokalspiel anders verteilt, Eintracht Trier ist im Pokalspiel im Nettetal der eindeutige Favorit.
    Foto: Andreas Walz

    Am 8. Mai 2012 sorgte Mayen an gleicher Stelle im Pokal-Halbfinale für die Sensation. Nach Toren von André Marx, Stephan Schikora und Marko Lanser schaltete der Außenseiter die Eintracht damals mit 3:2 aus. "Daran kann ich mich noch gut erinnern", sagt der heutige TuS-Trainer Thomas Reuter. Seit 16 Spielen - inklusive Pokal - ist er mit seinem Team ungeschlagen und steht nicht von ungefähr mit seiner bärenstarken Truppe in der Rheinlandliga auf dem dritten Tabellenplatz, punktgleich mit dem Zweiten Eisbachtal. Zuletzt schickte der TuS im Derby die SG Eintracht Mendig/Bell mit 4:0 nach Hause.

    "Wir sind gut drauf, das stimmt", sagt Kapitän Eike Mund, der in seiner Karriere schon oft gegen Eintracht Trier auflaufen durfte. Der 28-Jährige erinnert sich: "Es waren immer ganz heiße Duelle, auf diese Begegnungen freut sich jeder Fußballer. Wir sind bereit." Dass die Eintracht aus Trier als klarer Favorit in die Partie geht, steht außer Frage. Geschlagen gibt sich der TuS deswegen aber noch lange nicht. "Im Pokal ist alles möglich, das weiß ja jeder. Wir wollen 90, vielleicht sogar 120 Minuten dagegenhalten - und dann sehen wir mal weiter. Vielleicht wird Trier ja nervös", hofft Mund.

    Seit dem Trainerwechsel hat die Eintracht in der Regionalliga Südwest die Kurve gekriegt, ist seit drei Spielen ungeschlagen. Gegen den FC Nöttingen gewann die Mannschaft von Oscar Corrochano am Freitagabend locker mit 3:0. Reuter warnt: "Eintracht Trier ist näher am Profibereich dran, als man denkt. Der Kader ist deutlich besser als der aktuelle Tabellenstand. Da kommt etwas Gewaltiges auf uns zu." Dass die Begegnung auf dem Naturrasen im Nettetalstadion ausgetragen wird, stört die Beteiligten nicht weiter. Hauptsächlich aufgrund besonderer Sicherheitsmaßnahmen hat sich der TuS dazu entschieden. 200 bis 300 Eintracht-Fans werden schließlich in Mayen erwartet. "Flutlichtspiele im Stadion haben immer ein ganz besonderes Flair", sagt Reuter, der auf eine gute Kulisse hofft: "Das hat sich unsere Mannschaft verdient."

    Apropos Mannschaft. Wer darf denn eigentlich ran gegen den ehemaligen Zweitligisten? Coach Reuter lässt sich kaum in die Karten blicken, hat aber vor dem Pokalkracher ein echtes Luxusproblem. Mit Joshua Marx und Marcel Löhr stehen zwei Leistungsträger wieder zur Verfügung. "Ich muss abwarten und überlegen. Die beiden sind auf jeden Fall echte Alternativen", sagt Reuter. Und wie wird der TuS spielen? "Erst einmal muss die Null stehen, wir werden kompakt auftreten", verrät er. Das hört sich jedenfalls nach langen und vor allem spannenden Pokalminuten im Nettetal an. Grund genug, um eine Lukasmarkt-Pause einzulegen.

    Von unserem Mitarbeiter

    Julian Turek

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