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MerxheimMarcaccini greift an

Die Lage ist günstig. Aus der Verbandsliga werden nur wenige Teams in die Fußball-Landesliga West absteigen. Deshalb kommt es im Keller auf jeden Platz an. Der 14. Rang könnte bereits zum Klassenverbleib reichen. Diese Tatsache macht das Spiel zwischen dem SV Hermersberg und dem FCV Merxheim am heutigen Samstag um 16 Uhr so bedeutsam.

Turbulent ging es zuletzt im Strafraum der SG Eppenbrunn zu, als der FCV Merxheim wichtige Punkte einfuhr. Auch am Samstag wollen Christian Mitchell (am Ball) und Marcel Dreesbach (am Boden) im Sechzehner des SV Hermersberg Betrieb machen.   Foto: Michael Ottenbreit
Turbulent ging es zuletzt im Strafraum der SG Eppenbrunn zu, als der FCV Merxheim wichtige Punkte einfuhr. Auch am Samstag wollen Christian Mitchell (am Ball) und Marcel Dreesbach (am Boden) im Sechzehner des SV Hermersberg Betrieb machen.
Foto: Michael Ottenbreit

Die Kontrahenten belegen die Ränge 15 sowie 14 und sind nur durch einen Punkt voneinander getrennt. "Wir spielen auf Sieg, wollen nach dem Spiel vier Punkte vor den Hermersbergern liegen", sagt Mike Marcaccini. Der FCV-Trainer will eh das Taktieren beiseite legen und das Heil fortan in der Offensive suchen. "Zu Beginn der Rückrunde waren wir zu verhalten. Das muss ich mir selbst ankreiden. Mit mehr Offensive wäre vielleicht mehr möglich gewesen. Den Fehler machen wir jetzt nicht mehr. Wir greifen in den ausstehenden Spielen an", erklärt er genauso forsch wie selbstkritisch.

In Sachen Aufstellung hängt viel von Torjäger Jonas Kunz ab, der sich mit Problemen mit dem Knöchel herumschlägt, es aber versuchen möchte. Auch Mike Horlacher will auf die Zähne beißen. Zudem kehrt Carsten Gerhard nach beruflichen Verpflichtungen wieder in den Kader zurück. "Und ich setze mich auf die Bank als Alternative für die Offensive", verkündet Marcaccini - auch als Zeichen für den Philosophiewechsel gedacht. Er ergänzt: "Im Hinspiel haben wir die Hermersberger 3:2 geschlagen. Ich gehe davon aus, dass es erneut ein enges Spiel gibt." Der große Unterschied zwischen beiden Teams ist, dass die Merxheimer seit der ersten Saisonminute gegen den Abstieg spielen, die Hermersberger, die viele vor Saisonbeginn für die Top Five auf dem Zettel hatten, dagegen die Abstiegsgefahr unerwartet trifft. "Sie stehen sicher mehr unter Druck als wir. Sie haben aber einige Akteure , die schon höher gespielt haben. Das sollte man nicht vergessen", mahnt Marcaccini. olp

Fußball-Landesliga/Verbandsliga
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