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Kreis Bad KreuznachGuldentaler sind heiß aufs Finale

Für die SG Guldental geht es in den restlichen Spielen der Fußball-A-Klasse Bad Kreuznach eigentlich um nicht mehr viel. Jenseits von Gut und Böse ist die SG Achte, wird weder in den Aufstiegs- noch in den Abstiegskampf eingreifen. Doch am kommenden Mittwoch wartet auf die Guldentaler noch eine ganz wichtige Partie. Im Kreispokal-Finale trifft der ehemalige Landesligist dann auf die SG Schmittweiler. "Das wird noch einmal ein richtiger Höhepunkt", weiß auch der Guldentaler Trainer Wolfram Kruger.

Um die Spannung hochzuhalten, gehen seine Schützlinge auch im Ligaalltag engagiert zur Sache. In den vergangenen sechs Partien musste die SG nur eine Niederlage hinnehmen. Dabei hat die Kruger-Elf mit enormen Personalsorgen zu kämpfen. Zahlreiche Leistungsträger wie Lars Flommersfeld und Matthias Wandel sind verletzt oder angeschlagen. Der ohnehin dünne Kader kann solche Ausfälle nur schwer verkraften. "Wir haben drei A-Jugendliche hochgezogen. Zudem spielen einige Routiniers wie Wolfgang Klöckner und Pierre Kistner wieder mit", erläutert Kruger. Im Auswärtsspiel beim TuS Gutenberg kann der Guldentaler Coach erneut nicht aus dem Vollen schöpfen. Darüber hinaus würde er gerne den ein oder anderen fitten Leistungsträger für das Pokalfinale schonen. "Doch das kann ich nur machen, wenn jemand anderes einspringt", weiß der Übungsleiter, der schon eifrig die neue Saison plant. Dann wird er im ehemaligen Oberliga-Kicker André Böttner einen spielenden Kotrainer als verlängerten Arm auf dem Feld zur Verfügung haben - wir berichteten bereits. "Die Chemie zwischen uns beiden stimmt. Das ist eine wichtige Voraussetzung. Zudem ist er ein super Fußballer, der die Mannschaft auch auf dem Platz führen kann", ist Kruger von der Zusammenarbeit überzeugt.

TuS Gutenberg - SG Guldental (Hinspiel: 2:2). In Anbetracht der personellen Situation wäre der Gäste-Coach schon mit einem Remis zufrieden. Für den TuS (16.) ist es vermutlich das vorerst letzte A-Klassen-Heimspiel. (So tippt Wolfram Kruger: 1:1)

SG Hüffelsheim/Niederhausen II - TuS Waldböckelheim (1:5). Beide konnten vergangene Woche den Klassenverbleib eintüten. Dennoch möchten die Teams im Derby eine Duftmarke setzen. (2:0)

SG Fürfeld/Neu-Bamberg - SV Medard (1:0). Beim 2:3 gegen die TuS Waldböckelheim verspielte der SV seine letzten Aufstiegschancen. Die Sulzbachtal-Kicker können dennoch auf eine gute Saison zurückblicken. Ähnliches gilt für die SG, die gegen die Medarder den zweiten Sieg in dieser Spielzeit anpeilt. (1:1)

FSV Rehborn - VfL Simmertal (0:4). Da die Konkurrenz aus Winterbach und Schmittweiler punktgleich ist, darf sich der VfL im Buhlen um Platz zwei keinen Patzer erlauben. Ein Ausrutscher beim unberechenbaren FSV soll da tunlichst vermieden werden. (1:2)

SV Winterbach - TuS Hackenheim (2:3). Mit sechs Spielen ohne Niederlage im Rücken empfängt der SV den Meister mit breiter Brust. Die Hackenheimer werden die Reise in den Soonwald aber sicherlich mit etwas Zählbarem abschließen wollen. (1:0)

SG Schmittweiler/Callbach/Reiffelbach/Roth - TSG Planig (1:2). Die SG hat von den drei Aufstiegsaspiranten sicherlich die leichteste Aufgabe zu meistern. Gegen die TSG, die als Viertletzte im Tabellenkeller steht, sind die Schmittweilerer klar favorisiert. Ein Punktverlust wäre deshalb eine große Überraschung. (3:1)

SV Feilbingert - SV Türkgücü Ippesheim (1:3). Noch geht es für die Gäste um den Klassenverbleib. Beim Schlusslicht sollte es für Ippesheim aber mit einem Dreier klappen, um die letzten Zweifel zu beseitigen. (0:2)

SG Spabrücken/Hergenfeld/ Schöneberg - FC Bavaria Ebernburg (1:0). Noch könnte die SG (13.) mit den Ippesheimern, die den ersten sicheren Nichtabstiegsplatz (12.) belegen, gleichziehen. Dazu müssten die Spabrücker am Sonntag ihr letztes Saisonspiel gewinnen und Türkgücü seine restlichen beiden Partien verlieren. Die Bavaren sind wohl bereits abgestiegen, wollen aber in der Endphase trotzdem noch einmal das Optimum rausholen. (2:1) le

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