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    TrierBetzdorfs neue Taktik geht noch nicht ganz auf

    Vieles haben sie schon richtig gemacht, die B-Jugend-Fußballer der SG 06 Betzdorf, den erhofften Punkt konnten sie aber nicht mit nach Hause bringen. Trotz einer vor allem in der Defensive sehr disziplinierten Leistung musste sich der Regionalligist bei Eintracht Trier mit 0:2 geschlagen geben. Bezeichnend für das Spiel: Beide Treffer der Gastgeber resultierten aus ruhenden Bällen. In der 57. Minute verwandelten die Moselaner einen Freistoß aus zentraler Position direkt, ehe sie nach einem indirekten Freistoß und einer Kopfballverlängerung zehn Minuten vor dem Ende aus kurzer Distanz für die Vorentscheidung sorgten (80.).

    "Mit dem Ergebnis kann ich natürlich nicht zufrieden sein", sagte SG-Trainer Bernd Dambmann. "Aber auf der Leistung, die meine Mannschaft heute gezeigt hat, lässt sich in den kommenden Wochen aufbauen. Schade, dass es uns nicht gelungen ist, die Null über die gesamte Zeit zu halten."

    Das Spiel der Betzdorfer war von Beginn an darauf ausgelegt, defensiv stabil zu stehen. Die Trierer, die als Fünfter hinter dem namhaften Spitzenquartett Koblenz, Saarbrücken, Kaiserslautern und Mainz das Mittelfeld anführen, kamen zwar zu einem deutlichen Plus in Sachen Spielanteile, hatten aber Probleme, sich zwingende Chancen zu erarbeiten. "Es war bezeichnend, dass zwei Freistöße das Spiel entschieden haben", sagte Dambmann, der faktisch ohne Stürmer agieren ließ. Neben den beiden Sechsern Bastian Bleeser und Christian Platte agierten Philipp Weber und Neuzugang Kastriot Alitjaha nahezu auf einer Höhe. Da sich auch die etwas offensiver aufgestellten Antonios Andrakakis und Ali Tas weit nach hinten fallen ließen und nur abwechselnd nach vorne stießen, "haben wir eigentlich mit einem Sechser-Mittelfeld gespielt", wie Dambmann sagte. Die Folgen: Betzdorf machte Trier das Offensivleben schwer, setzte aber selbst kaum Nadelstiche in Richtung Eintracht-Gehäuse. "Wenn man ehrlich ist, kann man sagen, dass wir keine richtig zwingende Chance hatten." Die besten Möglichkeiten ergaben sich noch für Andrakakis. ros

    Betzdorf: Waschbüsch - El Hassan, Valentino, Veronese, G.-L. Puligheddu - Platte, Bleeser (25. M. Puligheddu, 45. Karabulut) - Weber, Alitjaha - Tas (70. Schneider), Andrakakis (65. Özbay).

    Besonderheit: Gelb-Rote Karte für Betzdorfs Nils Schneider (70., wiederholtes Foulspiel).

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