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  • Basketball: Lutzerath will in der Landesliga gut starten

    Lutzerath. Nach zwei verlegten Spielen steigen die Basketballerinnen der SSG Lutzerather Höhe am Samstag (18.30 Uhr) in eigener Halle erst am dritten Spieltag mit der Partie gegen den TV Bitburg in die Frauen-Landesliga Nord ein. Manch einer mag sich jetzt wundern und fragen: Wieso Landes- und nicht Oberliga? Hatte Lutzerath in der abgelaufenen Saison nicht den Meistertitel errungen und damit den Aufstieg in die Oberliga klar gemacht? Trainerin Elke Lescher, die nach 30 Jahren als Spielerin selbst nicht mehr aktiv sein wird, nennt die Gründe für den Verbleib in der unteren Klasse. "Es war eine klare Entscheidung, allerdings begleitet von einigen Wermutstropfen. Britta Camphausen spielt jetzt wieder in Horchheim, und auch die Spielerinnen aus Zell haben noch nicht zugesagt. Dafür haben wir jetzt viele ganz junge Spielerinnen im Kader, die wir erst in das Spiel der Seniorinnen integrieren wollen. Die Oberliga wäre dafür ganz bestimmt eine Nummer zu groß gewesen. Die Jugend soll doch den Spaß am Basketball nicht verlieren, zumal alle auch noch in der U17 spielen." Eine klare und verständliche Aussage der neuen Trainerin. Wo man mit der jungen Mannschaft steht, wird sich spätestens im Spiel gegen Bitburg, einen der erklärten Meisterschaftsfavoriten, zeigen. "Leider sind die ersten beiden Spiele ausgefallen. Jetzt wird uns mit Bitburg direkt ein ganz harter Brocken serviert. Hinzu kommt noch, dass die erfahrenen Alina Schenk und Tina Lenzen noch nicht fit sind und wohl fehlen werden", schildert Lescher die schwierigen Anfangsbedingungen. Über die ganze Saison gesehen erhofft man sich in dem Eifeldorf einen guten Mittelfeldplatz und natürlich die Fortsetzung des jahrzehntelangen Basketballs auf einem hohen sportlichen Niveau.

    Das neue Team der SSG Lutzerather Höhe mit (hinten, von links) Christine Lehnen, Petra Castor, Natalie Kessler und Tina Lenzen; (Mitte, von links) Steffi Hammes, Michelle Lenzen, Ronja Berenz ...

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