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    GrenzauTischtennis: TTC Grenzau möchte Coup gegen Bremen wiederholen

    Bei ihrer 1:3-Niederlage beim Rekordmeister in Düsseldorf haben sich die Tischtennis-Profis des TTC Grenzau sehr teuer verkauft. Nun erwarten die Brexbachtaler in ihrem ersten Heimspiel der jungen Bundesliga-Saison am Sonntag um 15 Uhr den Deutschen Meister Werder Bremen in der Zugbrückenhalle. TTC-Präsident Manfred Gstettner kann dem schwierigen Auftaktprogramm durchaus positive Seiten abgewinnen: "Dass wir die stärksten Gegner gleich am Anfang haben, finden wir nicht schlecht. Unsere jungen Neuzugänge stehen nicht so unter Druck wie bei Gegnern, gegen die wir gewinnen müssen."

    Der kampfstarke Tscheche Lubomir Jancarik (Foto) verpasste in Düsseldorf nur hauchdünn einen Einstand nach Maß im Grenzauer Trikot. Er unterlag gegen Achanta mit 11:13 im fünften Satz. Statt 2:1 für Grenzau hieß es 2:1 für Borussia Düsseldorf. Nun hofft der Neuzugang auf mehr Glück im Spiel gegen Werder Bremen.
    Der kampfstarke Tscheche Lubomir Jancarik (Foto) verpasste in Düsseldorf nur hauchdünn einen Einstand nach Maß im Grenzauer Trikot. Er unterlag gegen Achanta mit 11:13 im fünften Satz. Statt 2:1 für Grenzau hieß es 2:1 für Borussia Düsseldorf. Nun hofft der Neuzugang auf mehr Glück im Spiel gegen Werder Bremen.
    Foto: Wolfgang Heil

    Die Westerwälder gehen als Außenseiter in die Begegnung mit dem Überraschungsmeister. Doch das war vor einem Jahr beim Saisonauftakt auch so, und da besiegten Andrej Gacina und Co. die Bremer in einem mitreißenden Match mit 3:2. Eine Wiederholung dieses Coups vor heimischer Kulisse wäre ein Traum - doch das wird sehr schwierig werden. Denn mit 3:0 Spielen und glanzvollen 9:0 Sätzen fertigten Chuang Chih-Yuan, Constantin Cioti und Adrian Crisan den Play-off-Kandidaten 1. FC Saarbrücken am ersten Spieltag ab und kürten sich zum ersten Tabellenführer der neuen Spielzeit. "Für mich war das vorher ein 50:50-Spiel, ich habe sogar leichte Vorteile auf Seiten der Saarbrücker gesehen. Die waren in den letzten Jahre ein Angstgegner von uns", staunte selbst Werder-Manager Sascha Greber

    "Never change a winning team" (ändere nie eine erfolgreiche Mannschaft) - getreu dieser Devise ging der Meister in die neue Saison. Chuang Chih-Yuan aus Taiwan - im Juli Nummer 7 der Weltrangliste (WRL) und amtierender Weltmeister im Doppel - führt die Mannschaft an, gefolgt vom konstant starken Rumänen Adrian Crisan (WRL 23) und dessen Landsmann Constantin Cioti, einem unbequemen Gegenspieler, der mit Position 159 fraglos unterbewertet ist. Der Engländer Paul Drinkhall (WRL 113) komplettiert das Team.

    Grenzaus Spielertrainer Tomas Pavelka verspricht den "Brexbach Haien" und allen anderen Freunden des TTC ein kampfstarkes Saisondebüt in heimischer Halle: "Wir werden uns gegen den Favoriten teuer verkaufen. Es ist etwas Besonderes, im ersten Heimspiel gleich gegen den Deutschen Meister spielen zu dürfen. Bei kräftiger Unterstützung durch die Zuschauer halte ich eine Überraschung für möglich." Ähnlich äußert sich Manfred Gstettner: "Ich bin überzeugt, dass wir gegen jeden Gegner zu einer Überraschung fähig sind, auch gegen den aktuellen Meister aus Bremen." gh

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