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    KoblenzFußball: Parschau kann Niederwerth im Abstiegskampf nicht mehr helfen

    Nach der 2:4-Heimniederlage gegen Spitzenreiter Oberwinter will Metternich am Samstag in Gönnersdorf gewinnen, um den zweiten Platz in der Fußball-Bezirksliga Mitte zu festigen. Den zwei Siegen in Folge gegen Immendorf und in Rheinböllen will die Mülheim-Kärlicher Reserve den dritten folgen lassen: Gegen Schlusslicht TuS Hausen steht eine Pflichtaufgabe an. Mit Oberwinter empfängt Niederwerth den absoluten Klassenprimus und ist in der klaren Außenseiterrolle. Die Niederlage bei der FSG Bengen war ein kleiner Rückschlag für Urmitz. Gegen die Kombinierten aus Unzenberg und Sargenroth will Ata in die Erfolgsspur zurück. Derweil tritt Immendorf in Andernach an.

    Jan Rittgen (links) erzielte gegen Oberwinter zwar das 1:0 für Metternich, am Ende aber behielt der Tabellenführer mit 4:2 die Oberhand. Dafür will sich die Germania nun in Gönnersdorf rehabilitieren.  Foto: Wolfgang Heil
    Jan Rittgen (links) erzielte gegen Oberwinter zwar das 1:0 für Metternich, am Ende aber behielt der Tabellenführer mit 4:2 die Oberhand. Dafür will sich die Germania nun in Gönnersdorf rehabilitieren.
    Foto: Wolfgang Heil

    FC Gönnersdorf -

    FC Metternich Sa., 17.15 Uhr

    "Gegen das Topteam aus Oberwinter kann man verlieren. Am Samstag in Gönnersdorf sind wir jedoch gefordert und sollten gegen den Drittletzten gewinnen", sagt Metternichs Trainer Dominik Treis. Die Germania sollte die Mannschaft des ehemaligen Metternicher Trainers Achim Höllen jedoch nicht unterschätzen: Gönnersdorf wird um jeden Punkt kämpfen.

    SG Mülheim-Kärlich II -

    TuS Hausen So., 14.30 Uhr

    Nach zwei Siegen in Folge sind die ärgsten Sorgen bei der Mülheim-Kärlicher Reserve beseitigt. Mit einem Sieg gegen Hausen soll ein weiterer Schritt Richtung Klassenverbleib getan werden. "Wenn wir gegen Hausen so engagiert und konzentriert wie in Rheinböllen spielen, sollten wir den dritten Sieg in Serie einfahren", glaubt Mülheims Trainer Thomas Brühl.

    SV Niederwerth -

    TuS Oberwinter So., 14.30 Uhr

    Dass ausgerechnet der SV Niederwerth Spitzenreiter Oberwinter die erste Niederlage beibringt, darf doch stark bezweifelt werden. Dafür gibt es zu viele Hiobsbotschaften von der Insel. Michael Parschau, Kapitän und Kopf der Mannschaft, hat sich in Höhr-Grenzhausen am vergangenen Wochenende das Schienbein gebrochen. "Zudem fällt Dominik Süßmeyer verletzt aus, und hinter dem Einsatz von Christian Trapp steht noch ein Fragezeichen", berichtet Trainer Robby Brace. Die abstiegsbedrohten Niederwerther wollen auf ihrem Hartplatz alles geben, wissen aber, dass es schon einer dicken Überraschung bedarf, um etwas Zählbares zu behalten.

    Ata Spor Urmitz -

    SG Unzenberg So., 15 Uhr

    Die 0:2-Niederlage in Leimersdorf haben die Urmitzer abgehakt, der Blick geht nach vorn. Gegen die Kombinierten aus dem Hunsrück soll es den nächsten Dreier geben, um sich etwas Luft im Kampf um den Klassenverbleib zu verschaffen. "Der Tabellensechste ist in der Favoritenrolle, aber wir werden alles in die Waagschale werfen, um zu gewinnen. Mit der entsprechenden Einstellung sollte dies machbar sein", glaubt der Urmitzer Trainer Nezir Aydin.

    SG 99 Andernach -

    TuS Immendorf So., 15 Uhr

    Um im Abstiegskampf zu bestehen, müssen die Immendorfer anders auftreten als im jüngsten Heimspiel beim 2:2-Unentschieden gegen Argenthal. "Wir stehen mit dem Rücken zur Wand, angesichts des kleinen Kaders sind mir auch die Hände gebunden", sagt Immendorfs Trainer Josef Ivanovic, der schon mit einem Remis bei den Bäckerjungen zufrieden wäre. "Die Mannschaft stellt sich praktisch von selbst auf", verfügt Ivanovic über keinerlei Alternativen. wzi

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