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    Wallmenroth/WissenFußball: Marco Weller erwartet keinen Selbstläufer

    Der VfB Wissen kennt die aktuelle Situation bereits bestens aus dem Vorjahr: Der Westerwald/Sieg-A-Ligist steht zur Winterpause erneut an der Tabellenspitze, wieder mit 37 Punkten auf der Haben-Seite. Und noch eine Parallele zum Frühjahr 2013: Ein weiteres Mal scheint sich im Kampf um den Aufstieg ein Kopf-an-Kopf-Rennen zu entwickeln. In der vergangenen Saison hatte der VfB gegenüber dem VfL Hamm am Ende um einen einzigen Punkt das Nachsehen, diesmal ist die punktgleiche SG Wallmenroth/Scheuerfeld der große Widersacher des ehemaligen Regionalligisten.

    Foto: cst-medien

    Allerdings haben sich die Vorzeichen während der Winterpause verändert und das offenbar zu Gunsten des VfB. Denn der hat auf dem Transfermarkt gleich dreifach zugeschlagen und namhafte Neuzugänge verpflichtet: Sebastian Land und Alexander Rosin, bislang bei Oberligist Betzdorf unter Vertrag, sowie Deniz Inan streifen ab sofort (wieder) das Wissener Trikot über.

    "Die Situation hat sich dadurch natürlich verändert. Wissen hat jetzt eine Übermannschaft für diese Klasse", meint Wallmenroths Spielertrainer Enis Caglayan. "Dafür haben sie jetzt auch mehr Druck, denn sie sind in der Favoritenrolle. Aber es ist noch ein langer Weg bis zum Saisonende. Ich freue mich auf die restlichen Spiele und denke, es wird spannend bleiben. Auch weil ich Niederroßbach nach wie vor zum Favoritenkreis zähle." Der FC lauert mit einem Rückstand von drei Punkten auf den einen oder anderen Patzer des Spitzenduos.

    Caglayans Wissener Gegenüber und früherer Teamkollege aus gemeinsamen Zeiten bei der SG Betzdorf, Marco Weller, erklärt: "Wir haben uns in der Breite und qualitativ verstärkt. Der Aufstieg war aufgrund unseres bisher dünn besetzten Kaders nicht realistisch. Aufgrund der momentanen Tabellensituation und den Neuzugängen ist es jetzt sicher realistischer geworden. Trotzdem wird das kein Selbstläufer. Es kann zum Beispiel durch Verletzungen immer etwas dazwischen kommen", so Weller.

    Eine erste Vorentscheidung wird wahrscheinlich am 13. April fallen. Dann treffen die Konkurrenten im direkten Duell im Dr. Grosse-Sieg-Stadion aufeinander. In der Hinrunde entschied der VfB das Aufeinandertreffen mit 2:1 für sich.

    Nach dem Abschneiden der zurückliegenden Jahre wäre Wissen irgendwie schon einmal an der Reihe, den Weg in die Bezirksliga anzutreten. Nach zwei dritten Plätzen in den Spielzeiten 2009/10 und 2010/11 sowie den Vizemeisterschaften 2011/12 und 2012/13 hofft der VfB, diesmal als Erster über die Ziellinie zu gehen. Im Jahr des 100. Geburtstags des Vereins würde das besonders gut passen. Aber die Konkurrenz aus Wallmenroth und Scheuerfeld - und vielleicht ja auch Niederroßbach - werden etwas dagegen haben...

    Von unserer Mitarbeiterin

    Désirée Birk

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