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    Yüksel ist erstmals im Lahnsteiner Kader

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    Für das Spiel seiner Elf in Kyllburg am Samstag, 17 Uhr, wünscht sich der Eintracht-Coach in erster Linie ein "vernünftiges Ergebnis". Doch was bedeutet das aus Sicht des abgeschlagenen Schlusslichts? Das 0:3 gegen Dörbach war akzeptabel, davor das 0:6 in Karbach tat so weh wie so viele Pleiten im Katastrophenjahr der Eintracht. Vorausgegangen sind ein 1:3 gegen Morbach, das Nichtantreten in Trier-Tarforst, ein 2:4 gegen Linz und das 0:11-Debakel von Mülheim-Kärlich. Bei diesen Erfahrungen der vergangenen Wochen dürfte so ziemlich jeder Spielausgang als vernünftiges Ergebnis durchgehen, in dem der Gegner nur zwei oder drei Tore mehr schießt. Insgeheim sehnt sich natürlich auch Michael Enkirch mal wieder nach einem Punkt. Doch der Lahnsteiner Trainer fragt: "Was soll ich mir denn in dieser Situation wünschen? Fast jeden Sonntag muss ich eine andere Mannschaft auf den Platz schicken. Da kann man nicht allzu viel erwarten."

    Auch in Kyllburg sind personelle Änderungen zu erwarten. Der Ex-Bechelner Osman Yüksel ist nach seiner Sperre zum ersten Mal spielberechtigt, auch André Spitzley drängt nach seiner Knieverletzung zurück in den Kader. Mit den A-Jugendlichen, die erneut spielen sollen, kommt Enkirch auf 14 oder 15 Akteure, die ihm zur Verfügung stehen sollten. "Das heißt für mich, dass ich zum zweiten Mal hintereinander pausieren kann", so der Trainer. "Das trifft sich vor dem Tanz in den Mai gut." ros

    Regionalsport - Klasse 2 - Verbandsliga SW-Rheinlandliga
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