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    Malberger freuen sich auf weite Fahrt mit Fans

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    Bei den rot-weißen Malbergern sah der FC Karbach (links Oscar Feilberg) beim 0:2 schlecht aus. Ob es am Samstag gegen die Rot-Weißen aus Koblenz für den FCK besser ausgehen wird?
Foto: Jürgen Vohl
    Bei den rot-weißen Malbergern sah der FC Karbach (links Oscar Feilberg) beim 0:2 schlecht aus. Ob es am Samstag gegen die Rot-Weißen aus Koblenz für den FCK besser ausgehen wird?
    Foto: Jürgen Vohl

    Vier Spiele in Folge haben die Malberger zuletzt in der Meisterschaft nicht verloren, blieben dabei dreimal ohne Gegentor. Zählt man den Auftritt im Rheinlandpokal bei der SG Neitersen/Altenkirchen (2:5 nach Elfmeterschießen) mit, wächst die Serie auf fünf Spiele ohne Niederlage in der regulären Spielzeit. Diese positive Bilanz beflügelt nicht nur die Spieler, auch die Anhänger reagieren darauf. Zum Spiel nach Trier werden die Malberger wieder von zahlreichen Zuschauern begleitet, der Verein bestellte eigens einen größeren Bus für die weite Auswärtsfahrt. "Das Interesse von Seiten unserer Fans ist groß, das macht Spaß", sagt Brenner und erklärt die Auswirkung auf seine Spieler: "Die Mannschaft fühlt sich unterstützt, ist aber auch zu mehr Leistung aufgefordert, weil man mit den Zuschauern wieder zurückfährt. Es ist aber ein tolles Gefühl, wenn man etwas mitnimmt."

    Das ist seiner Mannschaft zuletzt zweimal hintereinander gelungen. Doch trotz der Erfolge mahnt Brenner auch: "Wir müssen den Gegner besser stören, gegen Karbach ist uns das nicht gelungen, trotz Überzahl. Die Defensivbewegung der Mannschaft muss von vorne nach hinten besser werden." In Trier erwartet die Malberger ein Duell mit einem Gegner auf Augenhöhe. Und auch wenn unter der Woche im Training einige Akteure fehlten, muss am Sonntag wohl nur Torhüter Matthias Zeiler erneut passen.

    Doch auch ohne ihn rechnet sich Brenner in Trier etwas aus, vorausgesetzt seine Mannschaft erfüllt ihre Aufgabe: "Nach so einer langen Fahrt, ist es wichtig, gut aus der Kabine zu kommen. Wenn wir mal 0:2 hinten liegen, kriegen wir das Spiel nicht gedreht. Deshalb müssen wir schnell da sein. Unser Vorteil ist: Wir sind nicht zum Siegen verdammt. Die Trierer müssen gewinnen."

    Von unserem Redakteur Oliver Treptow

    Regionalsport - Klasse 2 - Verbandsliga SW-Rheinlandliga
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