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    Der VfR Baumholder kann weiter vorrücken

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    Immer auf den Ball kucken und bloß nicht an den Abstiegskampf denken, ist das Motto dieser beiden Akteure von der SG Niederhambach/Schwollen und vom SV Weiersbach. 
Foto: Joachim Hähn
    Immer auf den Ball kucken und bloß nicht an den Abstiegskampf denken, ist das Motto dieser beiden Akteure von der SG Niederhambach/Schwollen und vom SV Weiersbach.
    Foto: Joachim Hähn

    Die Gäste sind mit nur einem Zähler mehr als die Baumholderer Tabellenzweiter. Mit einem Sieg könnte der VfR zumindest auf Rang drei vorstoßen. "Der ein oder andere Spieler und auch das Umfeld schauen schon auf die Tabelle", sagt Jörg Marcinkowski. "Mich interessiert sie im Moment noch nicht so. Wir müssen uns über unser Spiel definieren. Am 20. Mai stehen wir dann da, wo wir hingehören." Dem VfR-Trainer ist bewusst, dass eine schwere Aufgabe auf sein Team wartet. "Der Gegner ist ähnlich robust wie der SV Winterbach und der SV Medard", sagt Marcinkowski. "Wir müssen unser Augenmerk auf die herausstechenden Spieler, beispielsweise Benjamin Schmell, richten. Diese Nuss müssen wir erst einmal knacken." Um die Gäste gar nicht erst aufzubauen, wollen die Baumholderer ihr Spiel durchdrücken. Das ist ihnen in Winterbach schon gut gelungen. An diese Leistung, so hofft Marcinkowski, soll seine Mannschaft anknüpfen. Er muss auf Dominic Schübelin verzichten. Auch der Einsatz von Jonas Thielmann ist gefährdet.

    In einem Derby stehen sich am Sonntag, 15 Uhr, der SV Niederwörresbach und der TuS Kirschweiler gegenüber. Aus dem Rennen um die Topplatzierungen sind die Niederwörresbacher noch nicht, trotz ihres achten Platzes. Der Rückstand auf den Tabellenführer beträgt sieben Punkte. "Es besteht die Chance, in Tuchfühlung zur Spitze zu kommen", sagt Stefan Bank. "Wir werden uns zu Hause nicht verstecken." Der SV-Trainer warnt allerdings vor der Offensivkraft des Gegners, der gut aus der Winterpause gestartet ist. "Wir müssen auf die Lorenz-Brüder, Jan Schmidt und Tobi Moosmann" aufpassen", fordert Bank. "Aber wir sind hinten ja auch gut."

    Der TuS hat sich von der Abstiegszone schon etwas entfernt und kann die Partie ohne Druck angehen. "Wir wollen noch so viele Punkte wie möglich sammeln", sagt Spielertrainer Christian Schwinn. Mit einer disziplinierten und engagierten Leistung wollen die Kirschweilerer dieses Ziel auch am Sonntag verfolgen. "Wichtig ist, dass wir möglichst wenig Chancen zulassen", sagt Schwinn. "Denn vorne sind wir immer in der Lage, ein Tor zu schießen."

    Der TuS Mörschied sollte am Samstag, 16 Uhr, im Heimspiel gegen den abstiegsbedrohten VfL Simmertal in der Lage sein, Platz eins zu verteidigen. Schwer wird es für den SV Weiersbach, der Hoffnung auf den Klassenverbleib (Punkte-)Nahrung zu geben. Der SV hat am Sonntag die SG Eintracht Bad Kreuznach zu Gast. Zu der Spitzengruppe aufschließen kann auch der FC Hohl Idar-Oberstein noch. Ein Sieg im Heimspiel über Schlusslicht SG Niederhambach/Schwollen sollte Pflicht sein. Außenseiter ist der FC Brücken, derzeit Drittletzter, als Gast der SG Weinsheim. ga

    Regionalsport Süd - Klasse 2 - Bezirksliga Nahe
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