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    Dennis Sinnwell gelingt das schönste TuS-Tor

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    Der TuS ging nach einer Viertelstunde 1:0 in Führung, und es war schon klasse, wie Alexander Bambach dieses Tor erzielte. Er nahm den Ball wunderschön an, lupfte ihn über einen Gegenspieler und zog trocken ab. Danach versuchten die Hoppstädtener, das Ergebnis zu verwalten. München gefiel das gar nicht: "Wir haben zu wenig auf das zweite Tor gespielt", schimpfte er und gab in der Pausenbesprechung entsprechende Anweisungen.

    Das fruchtete: Innerhalb von sieben Minuten machte der TuS aus einem 1:0 ein 4:0. Bei zweien dieser drei Treffer hatte Bambach seine Füße im Spiel. In der 50. Minute schoss er den Torwart an. Die Kugel landete vor den Füßen von Alexej Gerasimov, der zum 2:0 abstaubte. Fünf Minuten später lag die Kugel am Sechzehner maßgerecht. Ein gefundenes Fressen für Bambach, der Maß nahm und zum 3:0 traf (55.).

    Richtig schön war das 4:0. Der TuS griff über links an, wechselte diagonal auf die andere Seite auf Dennis Sinnwell, der vor SV-Schlussmann Marco heil cool blieb und zum 4:0 verwandelte (57.). Danach verteidigte der TuS etwas nachlässiger und gestattete Philipp Rafael das Ehrentor. Nanzdietschweiler Keeper Heil brachte die Niederlage derart auf die Palme, dass er sich noch die Gelb-Rote Karte einhandelte (89.). "Er hat so lange gebettelt, bis der Schiri ein Einsehen hatte", erzählte München. sn

    TuS Hoppstädten: Heinrich - reichert, Prokaev, Hornberger, Sinnwell, T. Jung, Alles, Baumgärtner, Schmidt, Gerasimov (55. J. Jung), Bambach (75. Johann).

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