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    Volleyball: Ediger-Eller betritt in Zell Neuland

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    Die Volleyballer des VBC Ediger-Eller starten mit (von links) Benedikt Mohr, Sergej Nikolaj, Sebastian Schmitt, Spielertrainer Steffen Morgen, Holger Unzen, Christopher van Heeswyk und Lukas Clemens in die Rheinland-Pfalz-Liga und damit in absolutes Neuland. Es fehlen: Jürgen Mohr, Andreas Tissen und Christof Dorwo.
    Die Volleyballer des VBC Ediger-Eller starten mit (von links) Benedikt Mohr, Sergej Nikolaj, Sebastian Schmitt, Spielertrainer Steffen Morgen, Holger Unzen, Christopher van Heeswyk und Lukas Clemens in die Rheinland-Pfalz-Liga und damit in absolutes Neuland. Es fehlen: Jürgen Mohr, Andreas Tissen und Christof Dorwo.
    Foto: Privat

    Und das in ungewohnter Umgebung, denn die neue Liga erfordert andere Richtlinien, auch in Sachen Halle. Deshalb empfängt der VBC die SG U.N.S. Rheinhessen in der Sporthalle der IGS Zell. Und das, wie könnte es anders sein, mit neuem Trainer.

    Steffen Morgen heißt der Mann, der als Spielertrainer die Geschicke lenkt. Hubertus Niemann, Vorsitzender des VBC, spielt und trainiert mit einigen der "alten Recken" nun in der Bezirksliga-Zweiten, die am Sonntag (15 Uhr) in Bremm die TG Trier und den TV Bad Salzig II zu Gast hat. Der 32-jährige Morgen stammt aus Zerf, spielte zuletzt in Pluwig. Die Kontakte kamen zustande, da Morgens Freundin aus Bremm kommt. Außerdem stießen Andreas Tissen aus Nehren und Sergej Nikolay, der nach Zell gezogen ist, hinzu. Nikolay ist als Libero geplant, Tissen eventuell im Mittelangriff, als Alternative zu Sebastian Schmitt und Jürgen Mohr, den Achillessehnenbeschwerden plagen. Eigentlich sollte auch Simon Hörll kommen, aber der Ex-Ediger-Ellerer sagte dann doch ab. Darüber ist VBC-Sprecher Christopher van Heeswyk etwas enttäuscht: "Er hat uns bisschen hingehalten." Den einen oder anderen Neuen hätten sie gerne noch an der Mosel gesehen, aber einiges zerschlug sich. Deswegen weiß van Heeswyk, dass es eine schwere Runde wird, zumal man sich auch selbst an die neue Halle gewöhnen muss: "Sie ist wesentlich größer und höher als die in Bremm, das muss sich einspielen." Die Gegner kennen die VBC-Akteure kaum - und umgekehrt natürlich. Van Heeswyk ist Realist: "Es kann sein, dass wir am Anfang ab und zu einen auf den Deckel bekommen werden. Aber wir probieren es einfach. Wenn wir wieder absteigen, dann ist das halt so."

    Die Deckel-Geschichte könnte in Spiel eins schon zutreffen, denn der Zusammenschluss der Rheinhessen-Orte Undenheim, Nieder-Olm und Schornsheim machte es in der Vorbereitung einigen Oberligisten schwer. Beim VBC fehlen Lukas Clemens und Christof Dorwo. mb

    Regionalsport Süd - Klasse 10 - Sonstiger Sport
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