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    Weibern lässt sich nicht aus der Ruhe bringen

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    An den Kragen ging es dem TuS Weibern (am Ball Marina Kils) nicht. Der Tabellenzweite hatte lange Zeit alles im Griff. Nur am Ende wurde es noch einmal eng. In echte Bedrängnis geriet der TuS aber nicht.
Foto: André Lenthe
    An den Kragen ging es dem TuS Weibern (am Ball Marina Kils) nicht. Der Tabellenzweite hatte lange Zeit alles im Griff. Nur am Ende wurde es noch einmal eng. In echte Bedrängnis geriet der TuS aber nicht.
    Foto: André Lenthe - André Lenthe/photo-klick

    Dabei hatten die Gäste nach 50 Minuten einem Sieg der Kategorie "leicht und locker" entgegengesteuert, denn nach dem 31:24 durch die nie zu bremsende Svenja Huber (51.) deutete nichts darauf hin, dass es nochmals eng werden könnte. Schließlich hatten die Eifelerinnen die Maßgabe ihrer Trainerin bis dahin optimal umgesetzt. "Volle Konzentration und von Anfang an drauf", hatte die Ungarin ihrer Mannschaft mit auf den Weg gegeben - und die gehorchte.

    So legten die Gäste einen 5:1-Blitzstart hin, und in der Folge konterten sie immer wieder mit eigenen Treffern, wenn sich die SGH anschickte, etwas näher zu kommen. Weibern hatte alles unter Kontrolle, mit Huber die erfolgreichste Torschützin und auch sicherste Siebenmeterwerferin in seinen Reihen und in der sehr fairen Partie nicht eine einzige Zeitstrafe kassiert (Rosengarten zwei). Sogar auf eine Auszeit konnte Barna lange verzichten. Es lief alles nahezu optimal aus Sicht des Tabellenzweiten. Dann aber wurde es doch noch mal eng ein. Drei Tore der bis dahin komplett abgemeldeten Katja Schmäschke sowie ein Treffer von Marcella Deen - und Barna musste doch noch eine Auszeit nehmen. "Allerdings hatte ich selbst da keine allzu große Angst, dass wir das Spiel noch abgeben. Dafür waren wir zu dominant", so die Ungarin.

    Zum Glück für Weibern vereitelte zudem auch Torhüterin Lisi Herbst in dieser Phase beste Chancen der Gastgeberinnen. Nach dem 32:34-Anschlusstreffer machten schließlich Simone Salz und Eva Frank den Sack endgültig zu. Barna zog entsprechend zufrieden ihr Fazit. "In einer doch noch einmal kritischen Situation so die Nerven zu bewahren, ist auch ein Qualitätsmerkmal. Wir waren mannschaftlich sehr geschlossen."

    Von unserem Mitarbeiter

    Harry Traubenkraut

    Regionalsport Mitte - Klasse 7 - Handball
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