Rheinland-Pfalz
AKW Mülheim-Kärlich verschwindet frühestens 2019 - Ministerin Lemke bei Bürgerversammlung

Der Kühlturm ragt noch weit übers Neuwieder Becken. Für Außenstehende ist kaum sichtbar, dass hinter den hohen Zäunen das einst 3,5 Milliarden teure Atomkraftwerk abgerissen wird und 32 560 Tonnen peinlichst behandelter Schutt angefallen sind.

Thomas Frey

Mülheim-Kärlich - Der Abbau des Atomkraftwerks Mülheim-Kärlich wird sich noch über einige Jahre hinziehen: Das liegt daran, dass das Endlager Schacht Konrad in Niedersachsen nicht vor 2019 zur Verfügung stehen wird - und dort sollen große Teile der strahlenden Hinterlassenschaften landen. In der kommenden Woche informiert Energieministerin Eveline Lemke selbst bei einer Bürgerversammlung.

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Mülheim-Kärlich – Der Abbau des Atomkraftwerks Mülheim-Kärlich wird sich noch über einige Jahre hinziehen: Das liegt daran, dass das Endlager Schacht Konrad in Niedersachsen nicht vor 2019 zur Verfügung stehen wird – und dort sollen große Teile der strahlenden Hinterlassenschaften landen.

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