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    Was tu ich noch vorm Weltuntergang? RZ-Redakteure antworten

    „Ich habe mir fest vorgenommen, heute mal etwas früher als üblich mit meinem Leonberger ,James‘ Gassi zu gehen. Damit der nicht raus muss, während die Welt untergeht. Und dann, liebes Maya-Panikorchester, öffne ich das nächste Türchen in meinem Adventskalender und freue mich auf Weihnachten.“

    Gustl Stumpf, Lokalredaktion Bad Kreuznach

     

    „Schade, jetzt wollte ich gerade was schreiben.

    Doch, halt, was ist das? Ahhhhhhhh, Hilfeeeee!! Es rumpelt und wackelt überall. Gleißendes Licht blendet mich. Das ist der Beweis: Wir Westerwälder sind der Zeit voraus ... Mit letztem Gruß!“

    Elmar Hering, Lokalredaktion Altenkirchen

     

    „Bevor die Welt untergeht, schleppe ich meinen Gitarrenverstärker auf die Terrasse, wähle die ,britische Einstellung‘ (alle Regler auf 10), hänge mir meine Klampfe um und prügele ein letztes Mal ,Brown Sugar‘ von den Stones. Da ich dann eh halb taub bin, ist es mir egal, wenn sich die Welt mit einem lauten Knall verabschiedet.“

    Thomas Torkler, Lokalredaktion Simmern

     

    „Keine Panik, wir Rheinländer haben noch 160 Tage Zeit: Denn seit 1954 singen wir im Karneval unverdrossen ,Am 30. Mai ist der Weltuntergang‘. Vielleicht reicht’s sogar noch für länger, denn wie sang damals das Golgowski-Quartett: ,Doch keiner weiß in welchem Jahr - und das ist wunderbar …‘“

    Peter Burger, Mitglied der Chefredaktion, Koblenz

     

    „Was ich vor dem Weltuntergang mache? Für mich völlig klar: Im Kreise lieber Menschen einen original Idar-Obersteiner Spießbraten essen, dazu einen Nahe-Riesling genießen, alte Rosenstolz-Platten hören und mich an den alten Spruch erinnern: Wenn der liebe Gott eine Tür schließt, öffnet er woanders ein Fenster …“

    Vera Müller, Lokalredaktion Idar-Oberstein

     

    „Weltuntergang? Pah. Lächerlich. So etwas kann einen echten Norddeutschen nicht wirklich beeindrucken. Ich koche mir einen schönen Grog, stärke mich mit Grünkohl und Pinkel. Und dann gehe ich heute früh ganz gelassen – durch die Ruinen von Koblenz …“

    Christian Kunst, Nachrichtenredaktion

     

    „Ich warte noch mit dem Weihnachtsbaumkauf bis zum Samstag, 22. Dezember. Wer weiß, ob ich ihn dieses Jahr überhaupt noch brauche.“

    Uli Pohl, Lokalredaktion Diez

     

    „Ich mache auf jeden Fall noch meine Steuererklärung für 2012. Denn die Finanzverwaltung – da bin ich mir sicher – wird den Weltuntergang überleben und unerbittlich Mahnbescheide versenden, auch wenn der Empfänger unbekannt verflogen ist.

    Außerdem wäre es schade um die Pendlerpauschale.“

    Frieder Bluhm, Lokalredaktion Bad Neuenahr

     

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