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  • Liveticker zum Nachlesen: Rechte demonstrieren in Koblenz - Linke halten mit Sitzblockaden dagegen

    Koblenz. Ausnahmezustand in Koblenz: Aufmarsch der Rechten, die Koblenzer boten Paroli. DGB, Verdi und der Allgemeine Studierendenausschuss (Asta) der Hochschule hielten Kundgebungen ab. Die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz. Wie die Veranstaltung verlief, können Sie in unserem Live-Ticker nachlesen.

    17.59 Uhr: Die Kundgebungen im Bereich des Hauptbahnhofs sind beendet. Der Bahnhof sollte in absehbarer Zeit wieder normal zugänglich sein, twittert auch die Polizei.

    17.55 Uhr: Die Rechten reisen ab - die Veranstaltung wurde offiziell für beendet erklärt, wie unser Kollege berichtet.

    17.48 Uhr: Unsere Kollegin berichtet vom Hauptbahnhof: "Abschlusskundgebung der Rechten am Bahnhof: Keiner hat euch lieb, rufen die Gegendemonstranten. Und immer wieder: Nazis raus!"

    17.44 Uhr: Der Bahnhofsvorplatz ist aufgrund von Kundgebungen aktuell wieder schwer zugänglich. Zugreisende sollten etwas mehr Zeit einplanen, twittert die Polizei.

    Die Abschlusskundgebung der Rechten. Foto: Rhein-Zeitung
    Die Abschlusskundgebung der Rechten.
    Foto: Rhein-Zeitung

    17.38 Uhr:  Unser Kollege berichtet: "Die Abschlusskundgebung der Rechten am Hauptbahnhof läuft."

    17.36 Uhr: Und auch die Hohenfelder Straße ist wieder frei, meldet die Polizei.

    17.35 Uhr: Die Polizei meldet via Twitter: Der Fahrzeugverkehr am Wöllershof läuft wieder vollkommen normal. Der Friedrich-Ebert-Ring wird in diesem Moment wieder freigegeben.

    Die Gegendemonstranten werden am Friedrich-Ebert-Ring aufgehalten um die Gruppen zu trennen. Foto: Rhein-Zeitung
    Die Gegendemonstranten werden am Friedrich-Ebert-Ring aufgehalten um die Gruppen zu trennen.
    Foto: Rhein-Zeitung

    17.29 Uhr: Unsere Kollegin meldet weiter: Die Gegendemonstranten werden am Friedrich-Ebert-Ring von der Polizei aufgehalten, um die Gruppen zu trennen.

    17.27 Uhr: "Nazis sind auf dem Weg in die Bahnhofstraße. Gegendemonstranten folgen ihnen, Polizei sorgt für scharfe Trennung der Gruppen", berichtet unsere Kollegin.

    17.20 Uhr: Die Balduinbrücke ist wieder frei, twittert die Polizei.

    Eine kleine Gruppe Antifaschisten folgt den Rechten zurück zum Hauptbahnhof. Foto: Rhein-Zeitung<br />
    Eine kleine Gruppe Antifaschisten folgt den Rechten zurück zum Hauptbahnhof.
    Foto: Rhein-Zeitung

    17.19 Uhr: Unsere Kollegin meldet: Eine kleine Gruppe Antifaschisten folgt den Rechten zurück zum Hauptbahnhof.

    17.15 Uhr: Die Rechten marschieren zurück, während Polizisten die linken Demonstranten umringen, berichtet unser Kollege.

    17.12 Uhr: Die Polizei twittert: Friedrich-Ebert-Ring nun wieder für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Wir melden sofern die Sperrung wieder aufgehoben ist.

    17.08 Uhr: Unsere Kollegin hörte so eben von der Polizei: Die Nazis sollen vor der Balduinbrücke drehen und zurück zum Bahnhof gehen.

    17.03 Uhr: Änderung des Demonstrationsweges, melden unsere Kollegen: Rechte gehen in Richtung Balduinbrücke. Der Weg zum Zentralplatz ist gesperrt, weil dort die Antifa Leute ihre Sitzblockade abhalten.

    Ein Vorher-Nachher-Foto. Quelle: Polizei

    16.51 Uhr: Unsere Kollegin meldet: Die Sitzblockade am Wöllershof dauert noch an.

    Nichts geht mehr: Die Polizei lässt niemanden mehr in Richtung Wöllershof. Foto: Rhein-Zeitung
    Nichts geht mehr: Die Polizei lässt niemanden mehr in Richtung Wöllershof.
    Foto: Rhein-Zeitung

    16.47 Uhr: An der Ecke am Kulturbau: Passanten werden nicht mehr Richtung Wöllershof durchgelassen, berichtet unsere Kollegin.

    16.38 Uhr: @IAmMarth twitterte das Foto zur aktuellen Lage am Wöllershof.

    16.29 Uhr: Die Polizei teilt via Twitter mit: Die Busse fahren auf Ausweichrouten. Ihr kommt also - wenn auch über Umwege - an Euer Ziel. Mehr lesen auf http://s.rlp.de/KLg

    16.28 Uhr: Aufgrund der Versammlungen am Wöllershof aktuell kein Fahrzeugverkehr in diesem Bereich möglich, twittert die Polizei.

    16.25 Uhr: Nach wie vor sind die Straßen rund um den Wöllershof lahmgelegt, berichtet unser Kollege.

    16.23 Uhr: "Während die Rechten in der Hohenfelder Straße sprechen, säumen Koblenzer die Straßen,die 'Nazis raus' rufen und laut pfeifen. Die Stimmung ist bedrückend. Riesiges Polizeiaufgebot mit Hunden", berichtet unsere Kollegin. 

    16.20 Uhr: "Protest gegen rechts ist immer auch Protest gegen Spaltung und Selektion", sagt Pastoralreferent Heribert Böttcher.  

    16.10 Uhr: Die Polizei twittert: Die Balduinbrücke ist aktuell dicht. Bitte über die B 9 bzw. anderen Brücken ausweichen.

    16.07 Uhr: Der DGB ist am Reichenspergerplatz angekommen: "Diskriminierung ist Alltag. Migranten kommen nicht an Türstehern vorbei, Muslime werden als Bombenleger verdächtigt", sagt Charlotte Groß von der Grünen Jugend.

    16.00 Uhr: Pfarrer Stephan Wolff sagt am Mahnmal: "Gemeinsam nicht mehr die schweigende Mehrheit sein!!!"

    15.58 Uhr: Die Rechten sind am Löhr-Center von der Polizei komplett eingekesselt. Ursprünglich wollte die Gruppe über die Pfuhlgasse zum Forum Mittelrhein gehen, doch durch die vielen Gegendemonstranten ist das nicht möglich, berichtet unser Kollege.

    15.56 Uhr: In der Pfuhlgasse in Höhe von Sinn&Leffers soll es eine Sitzblockade der Linken geben.

    15.51 Uhr: Unser Kollege meldet einen kleinen Tumult am Wöllershof. Was genau passiert ist, ist nicht zu erkennen. Er vermutet, dass sich Linke und Rechte zu nah gekommen sind.

    DGB Zwischenkundgebung am Schloss. Foto: Rhein-Zeitung
    DGB Zwischenkundgebung am Schloss.
    Foto: Rhein-Zeitung

    15.49 Uhr: Tweet der Polizei: Der Bereich Hohenfelder Straße / Am Wöllershof / Pfuhlgasse / Clemensstraße ist nun für den Fahrzeugverkehr gesperrt.

    15.48 Uhr: Die Kundgebung am Wöllershof ist gestartet, berichtet unser Kollege. Die Straßen rund um sind gesperrt. Es hat sich ein Rückstau zur Balduinbrücke gebildet.

    15.46 Uhr: Der Friedrich-Ebert-Ring ist in diesem Moment wieder freigegeben. #demokoblenz #demoko, twittert die Polizei.

    15.45 Uhr: Egbert Bialk vom Bund sagte am Schloss: "Wir haben heute den Dreck-weg-Tag, da würde mir vieles einfallen, was man heute wegräumen könnte in Koblenz."

    15.41 Uhr: MdB Detlef Pilger am Schloss: "Der Rechte Mob darf hier keine Chance bekommen! Koblenz ist eine Multi Kulti Stadt."

    15. 39 Uhr: Die Polizei twittert: Der Friedrich-Ebert-Ring ist jetzt bis auf Weiteres für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Ausweichrouten und mehr auf http://s.rlp.de/6R8

    Der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz spricht auf dem Bahnhofs Vorplatz in Koblenz. Foto: Rhein-Zeitung
    Der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz spricht auf dem Bahnhofs Vorplatz in Koblenz.
    Foto: Rhein-Zeitung

    15.38 Uhr: Zwischenkundgebung vom DGB am Schlossrondell, berichtet unsere Kollegin. 

    15.34 Uhr: Unser Kollege berichtet von 400-500 Gegendemonstranten am Friedrich-Ebert-Ring, Ecke Von-Werth-Straße. Darunter viele Jugendliche. Die Polizei versucht die Rechten und Linken Gruppen zu trennen.

    15.26 Uhr: Die ungefähr 100 Rechten Teilnehmer  passieren gleich den Friedrich-Ebert-Ring. Die Polizei ist mit vielen Einsatzkräften vor Ort und hat den Ring gesperrt, berichtet unser Kollege.

    15.10 Uhr: Laut unserer Kollegin setzt sich der Demozug in Richtung Markenbildchenweg in Gang.

    15.09 Uhr: Auch die Polizei twittert: Die Gruppen am Bahnhof setzen sich langsam in Bewegung. Jetzt könnte es verstärkt zu Verkehrsbehinderungen kommen.

    15.08 Uhr: Unser Kollege berichtet: Die Kundgebung der Rechten auf dem Bahnhofsvorplatz ist beendet. Die Gruppe setzt sich über die Bahnhofstraße gleich in Richtung Innenstadt in Bewegung.

    14.57 Uhr: Die Nazis beginnen mit ihren Reden und zeigen Plakate. Hinter der Absperrung stimmen die Gegendemonstranten Anti-Nazi-Gesänge an und pfeifen die Rechten lautstark aus. Immer wieder rufen sie: 'halt die Fresse!' Und 'haut ab'!, berichten unsere Kollegen weiter.

    14.56 Uhr: "Kundgebung des DGB wird kurz unterbrochen weil Nazis sich in Gang setzen wollen. Alle schreien: Nazis raus!", sagt unsere Kollegin. Gabi Weber spricht von insgesamt 50 Neonazis.

    14.51 Uhr: "Die Kundgebung der Rechten hat begonnen. Die Linken schlagen Radau mit Pfeifen und Rufen", berichtet unser Kollege.

    14.41 Uhr: Auch Dennis Hammer von der IG Metall Jugend äußert sich in Koblenz: "Es ist gut, dass wir hier sind. Aber schade, dass es heute noch nötig ist zu zeigen, dass wir alle gleich wertvoll sind."

    14.38 Uhr: Rund um den Hauptbahnhof sind etwa 1000 Einsatzkräfte zusammengezogen worden, sagte ein Polizeisprecher.

    14.35 Uhr: Die Polizei hält zwischen Linken und Rechten Demonstranten eine Fläche von rund 30 Metern frei, berichtet unser Kollege.

    Twitterer @robertkah gelang diese Aufnahme vom Koblenzer Hauptbahnhof.
    Twitterer @robertkah gelang diese Aufnahme vom Koblenzer Hauptbahnhof.

    14.32 Uhr: Innenminister Roger Lewentz spricht in Koblenz: "Wir brauchen keine Nazis! Nicht nur die, die Unfug machen, sind schuld, sondern auch die, die jetzt an der Kaffeetafel sitzen statt hier zu sein!"

    Über 300 Gegner der rechten Szene haben sich am Koblenzer Hauptbahnhof versammelt. Foto: Rhein-Zeitung
    Über 300 Gegner der rechten Szene haben sich am Koblenzer Hauptbahnhof versammelt.
    Foto: Rhein-Zeitung

    14.27 Uhr: Mal eine andere Perspektive auf den Bahnhof kam von @robertkah via Twitter.

    14.23 Uhr: Die Koblenzer Bürgermeisterin Hammes-Rosenstein: "Ich rufe denen drüben zu - Sie sind bei uns nicht willkommen! Solange es Nazis gibt, müssen wir fragen, haben die nichts gelernt aus der Vergangenheit?"

    14.17 Uhr: "Während an der Absperrung Richtung Nazis Hunderte singen und pfeifen spricht Gabi Weber vom DGB auf der Spiegelfläche: Wir wollen eine offene Gesellschaft!", teilt unsere Kollegin mit.

    Während sich auf dem Vorplatz die Nazi-Gegner sammeln, ist hier keine Menschenseele. Foto: Rhein-Zeitung
    Während sich auf dem Vorplatz die Nazi-Gegner sammeln, ist hier keine Menschenseele.
    Foto: Rhein-Zeitung

    14.06 Uhr: Es sind doch mehr als 300 Gegendemonstranten. Die Polizei bildet sogenannte Doppelketten. Es sind etwa 100 Rechte eingetroffen, berichten unsere Kollegen vor Ort.

    14.05 Uhr: "Auch zu Fuß kommt man jetzt nur noch mit großen Umwegen an den Bahnhof. Ein paar junge Antifaschisten haben es geschafft sich im Bahnhof zu verstecken und nah an die Nazis ranzukommen. Sie werden von der Polizei rausgeleitet", berichtet unsere Kollegin. 

    14.00 Uhr: Unsere Kollegin berichtet: "Die ersten Rechten sind jetzt auf ihrem Platz. Die Gegendemonstranten pfeifen und skandieren: 'Nieder mit der Nazipest'."

    13.54 Uhr: "Im Moment werden die Rechten durch den Bahnhof zum Nebenausgang geleitet. Es scheinen viele zu sein", berichtet unsere Kollegin. 

    13.52 Uhr: Am Wöllershof haben die Nazi-Gegner scheinbar eine Sitzblockade geplant, berichtet unser Kollege.

    Auch aus Richtung Goldgrube sind die Straßen zum Bahnhof gesperrt.
    Auch aus Richtung Goldgrube sind die Straßen zum Bahnhof gesperrt.

    13.48 Uhr: Unsere Kollegin hat eine freie Ecke vorm Hauptbahnhof gefunden: "Die Ruhe vor dem Sturm?"

    13.47 Uhr: Die Koblenzer Jusos bei Twitter: "Hier ist was los. Und es werden immer mehr. Kommt noch vorbei. Wir dürfen den Nazis nicht die Bühne überlassen." #DemoKO #KoblenzIstBunt

    13.45 Uhr: Die Polizei twittert: Auch wenn der Verkehr durch die Demos beeinträchtigt wird, so kann die Innenstadt zum Einkaufen weitgehend störungsfrei genutzt werden.

    Die Polizei sperrt den Koblenzer Hauptbahnhof großräumig ab. Foto: Rhein-Zeitung
    Die Polizei sperrt den Koblenzer Hauptbahnhof großräumig ab.
    Foto: Rhein-Zeitung

    13.42 Uhr: Die Innenstadt wird von allen Seiten abgesperrt, berichten unsere Kollegen. Auf dem Vorplatz am Bahnhof haben sich rund 300 Menschen bei der DGB Kundgebung versammelt. Für 14 Uhr wird der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz dort erwartet.

    "Nazis raus" sprühen Teilnehmer der Gegenbewegung auf den Boden vorm Koblenzer Hauptbahnhof. Foto: Rhein-Zeitung
    "Nazis raus" sprühen Teilnehmer der Gegenbewegung auf den Boden vorm Koblenzer Hauptbahnhof.
    Foto: Rhein-Zeitung

    13.35 Uhr: Die Polizei sperrt den Bereich um den Bahnhof großräumig ab. "Es ist kaum möglich zur Kundgebung vom DGB zu kommen", berichtet unsere Kollegin vor Ort.

    Am Koblenzer Hauptbahnhof sammeln sich die ersten Teilnehmer für die DGB Kundgebung. Foto: Rhein-Zeitung
    Am Koblenzer Hauptbahnhof sammeln sich die ersten Teilnehmer für die DGB Kundgebung.
    Foto: Rhein-Zeitung

    13.23 Uhr: Unsere Kollegin hielt die Vorbereitungen der Nazi-Gegner im Bild fest.

    13.13 Uhr: Die Polizei twittert: Derzeit Verkehrsbehinderungen im Bereich der Emil-Schüller-Straße. #DemoKoblenz #DemoKo

    13.00 Uhr: Unsere Kollegin berichtet live vom Koblenzer Hauptbahnhof: "Auf der Spiegelfläche vor dem Bahnhof sammelt sich langsam ein buntes Völkchen, jung und alt. Die Taxis stehen im Moment noch vor dem Bahnhof, müssen gleich aber weichen." Hier startet um 13.30 Uhr die DGB Kundegebung.

    12.55 Uhr: Die Polizei teilt per Twitter mit: Ab jetzt wird der Bereich der Oberen Löhr und der Bahnhofstraße für den Fahrzeugverkehr komplett gesperrt. #DemoKoblenz #DemoKo

    12.42 Uhr: Den Weg, den die Rechten bei ihrem Aufmarsch ab 14 Uhr durch Koblenz gehen wollen, zeigt unsere Grafik:

    12.30 Uhr: Halteverbotszonen sind laut Polizei in folgenden Straßen eingerichtet: Löhrstraße, Neversstraße, Karthäuserstraße, Bahnhofsvorplatz, Stresemannstraße und Mainzer Straße. #DemoKoblenz #DemoKo

    12.30 Uhr: Die Koblenzer Polizei twittert: Die Bahnhofstraße ist für die Dauer der #DemoKoblenz #DemoKo für Fahrzeuge komplett gesperrt. Momentan ist ansonsten noch alles offen.

    12.15 Uhr: Auf dem Zentralplatz plant der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der Hochschule Koblenz die dritte Gegenkundgebung zwischen 13 und 19 Uhr - unterstützt von den Grünen. Eine Demo mit Musik gibt es danach mit folgendem Weg:

    Die Gewerkschaft Verdi hat eine Kundgebung in der Rizzastraße zwischen Bahnhof- und Löhrstraße ab 13.30 Uhr angemeldet.

    "Koblenz bleibt bunt" ist das Motto der Gegendemo, die der DGB organisiert. Die Auftaktkundgebung beginnt um 14 Uhr auf der Spiegelfläche beim Hauptbahnhof, mit Rednern und Musik. Danach geht die Demo über den Markenbildchenweg, die Mainzer Straße, die Neustadt (Zwischenkundgebung am Schlossrondell), über die Abbiegespur am Deinhardplatz zum Clemensplatz (zweite Zwischenkundgebung). Am Reichenspergerplatz findet bis 18 Uhr die Abschlusskundgebung statt.

    11.45 Uhr: In Koblenz demonstrieren heute ab 14 Uhr Rechte gegen "Repression und Behördenwillkür", wie auf der Internetseite der Partei "Die Rechte" zu lesen ist. Bereits Stunden vorher zeigt die Polizei Präsenz und errichtet Absperrgitter. Die Zufahrten zum Bahnhof sind bereits gesperrt. Auf dem Bahnhofsvorplatz steht schon die Bühne.

    Die Koblenzer wollen den Rechten die Stirn bieten. Foto: dpa
    Die Koblenzer wollen den Rechten die Stirn bieten.
    Foto: dpa

    Hintergrund der Demonstration ist der in Koblenz laufende Mammut-Prozess um das sogenannte Aktionsbüro Mittelrhein. Die Staatsanwaltschaft wirft den 22 Angeklagten vor, Mitglied oder Unterstützer einer kriminellen Vereinigung gewesen zu sein. Sie sollen für eine neue Hitler- Diktatur gekämpft haben, Antifaschisten verprügelt, Linke ausspioniert und Hakenkreuze an Wände geschmiert haben. Ihre Zentrale war das Braune Haus in Bad Neuenahr-Ahrweiler, eine Art nationalsozialistische Wohngemeinschaft. eck/nbo

    Wir berichten auch bei Twitter unter #DemoKO

    Vortrag: Rechtsextreme nutzen auch Musik für ihre Propaganda Vorwürfe gegen Polizeisanitäter: Bei Koblenzer Demo Teilnehmer angegriffen?Friedliche Demo gegen Rechtsextreme in Koblenz Nazi-Aufmarsch in Koblenz: Bilder zum Tag (3) Nazi-Aufmarsch in Koblenz: Bilder zum Tag (2) weitere Links
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