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    NürburgringDer "König" kommt zurück: Formel1-Fahrerlager am Nürburgring erwacht

    Der König kommt nach einem Pausenjahr zurück in die Eifel. Seit Tagen laufen die Vorbereitungen für die Formel-1 am Nürburgring auf vollen Touren.

    Nürburgring. Der König kommt nach einem Pausenjahr zurück in die Eifel. Seit Tagen laufen die Vorbereitungen für die Formel-1 am Nürburgring auf vollen Touren.

    Im Paddock, dem Fahrerlager hinter den Boxen, sind die großen Gebäude der Teams errichtet. Jetzt geht es an die Inneneinrichtung sowie die logistische Versorgung mit Strom, Wasser und den lebensnotwendigen Daten-Autobahnen zur Übertragung des Renngeschehens für die VIP-Gäste.

     

    So groß der Aufwand schon Tage vor dem Eintreffen der Fahrer, so groß ist auch die Nachfrage nach Eintrittskarten. Laut Aussage von Ring-Betreiber Kai Richter sind mit Stand vom Dienstag bereits 65 000 Tickets verkauft, rund 10 000 mehr als im Jahr 2009. „Nichts desto trotz legen wir bei der Formel-1 noch drauf“, erklärte Richter gegenüber der Rhein-Zeitung und führte weiter aus: „Durchschnittspreise von 214 Euro pro Karte wie in Hockenheim, erreichen wir am Nürburgring bei weitem nicht“. Was für den Nürburgring übrig bleibe, seien einzig die Eintrittsgelder. Alle anderen Einnahmen aus den Werbung, TV-Rechten oder Sponsoren gingen an Bernie Ecclestone. Am Wochenende soll es laut Aussage von Richter erste Verhandlungen zum Thema „Vertragsverlängerung“ mit Ecclestone geben. Dazu AvD-Sportpräsident Volker Strycek: „Es wäre fatal für den Motorsport in Deutschland, wenn wir künftig nur noch ein Formel-1 Rennen in zwei Jahren haben“.

     

    Der Automobilclub von Deutschland (AvD), dem die gesamte Organisation des Rennwochenendes auf dem Nürburgring obliegt, sorgt mit rund 600 Helfern, Streckenposten und der Rennleitung für den reibungslosen Ablauf der Großveranstaltung in der Eifel.

     

    Positive Nachrichten gab es von Kai Richter dann auch noch in Sachen „Ringracer“. Der habe mittlerweile die TÜV-Abnahme bestanden, alle notwenigen Unterlagen zur Betriebsgenehmigung seien nun an die Kreisverwaltung in Ahrweiler weitergeleitet worden. Läuft jetzt alles nach Plan, dann kann eine der Hauptattraktionen des „neuen Nürburgring“ endlich mit mehrjähriger Verspätung an den Start gehen.

    Von unserem Mitarbeiter Andreas Wetzlar

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