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    WesterwaldkreisEs blüht: Westerwälder Gärten öffnen wieder ihre Pforten

    Hobbygärtner aus dem ganzen Westerwaldkreis öffnen am Sonntag, 25. Juni, wieder ihre Gartentore für alle Pflanzenfreunde.

    Im Westerwald stehen einige Gärten offen.
    Im Westerwald stehen einige Gärten offen.
    Foto: Verband der Gartenbauvereine

    Die überregionale Aktion betrifft Gärten im Saarland, in Rheinland-Pfalz und angrenzenden Gebieten. Die Westerwälder Zeitung gibt einen Überblick über die Hobbygärtner des Westerwaldkreises, die an diesem Tag besucht werden können. Soweit nicht anders beschrieben, sind die Gärten von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

    In Berod bei Wallmerod zeigen Peggy und Jörg Holz von 13 bis 18 Uhr in der Straße Oberdorf 2 den Garten ihres 300 Jahre alten Fachwerkhauses mit einem Gemüse- und Kräutergarten, Teich, gemütlichen Sitzplätzen und Hühnern. In der ebenfalls über 100 Jahre alten Basaltscheune bieten sie außerdem Kaffee und selbst gebackene Kuchen an.

    Mit einem Nutzgarten mit Gemüse und Kräutern wirbt auch Manfred Calmano, der hier außerdem seine Keramik ausstellt. Zu finden ist der Garten, der außerdem auch Kletterrosen und Brunnenideen zeigt, in der Bahnhofstraße 17 in Herschbach/Oww.

    In Langenhahn werden gleich drei Gärten präsentiert. Julian und Katharina Frensch geben in ihrem Garten alten Dingen eine neue Chance. Außerdem können Besucher das kleine Dekolädchen „Lottas Welt“ besuchen, in dem es Accessoires für Haus und Garten zu erwerben gibt. Die Adresse des Gartens, in dem Besucher auch bewirtet werden: Hinterkirchen 19, Langenhahn. Nur zwei Häuser weiter, in der Straße Hinterkirchen 17, präsentieren Doris und Bernd Müller ihren Garten, auch hier wird für das leibliche Wohl der Gäste gesorgt. Außerdem zu bestaunen gibt es barocke Steinfragmente, Hainbuchenhecken und Staudenbeete. Im Ortsteil Hinterkirchen in der Westerburger Straße 28 zeigt Ursula Uhing ihren Naturgarten mit vielen Stauden, einem Nasch- und Gemüsegarten, Kräuterbeeten und vielem mehr. Auch zeigt sie hier, wie mit Naturmaterialien dekorativ gearbeitet werden kann.

    Marianne Lieber zeigt auf dem Stuthof in Unnau ihren Kräuter- und Bauerngarten, der Augen und Nase schmeichelt. Auch Destillate aus der hauseigenen Brennerei können erworben werden. Ein kleiner Einfamilienhaus-Garten mit Staudenbeeten, Nutzpflanzen, Hochbeet, Gewächshaus und Miniteich ist in Montabaur-Elgendorf zu bewundern. Anja und Armin Roth laden dort, in der Weststraße 23, in ihren Pavillon zum Faulenzen ein und zeigen Edelrostobjekte von Waltraud Gleichauf.

    Ab 14 Uhr kann die Grünfläche von Ingrid Wengenroth in Berzhahn begutachtet werden. In der Wiesenstraße 11 gibt es einen Gartenteich mit Bachlauf und Wasserfall, eine Terrasse mit Westerwaldblick und schöne Blütenstauden zu sehen.

    Einen Steinbruch-Erlebnisgarten zeigt der Stöffel-Park in der Stöffelstraße in Enspel. An den Abbruchhalden wachsen hier seltene Pflanzenarten wir Natternkopf und Nachtkerze. Die Wege werden außerdem von Bildhauereien gesäumt.

    Von 11 bis 17 Uhr kann in Hardt, im Bornweg 8, der Garten Weickel besichtigt werden. In dem naturnahen Landgarten mit Blumen, Nutzpflanzen und Kräutern befindet sich eine Obstwiese, auf der alte Apfelsorten wachsen. Bei einem wunderschönen Weitblick über den Westerwald können die Besucher auch hier mit allen Sinnen genießen, für das leibliche Wohl ist gesorgt.

    Ein Küchen-, Nutz- und Ziergarten ist der Kräutergarten am Hotel Heinz in Höhr-Grenzhausen, in der Bergstraße 77. Besonders sehenswert sind der mobile Fass-Kräutergarten, die Basaltsteineinfassungen und die weitläufige Natur.

    Kräuter gibt es auch in Stahlhofen am Wiesensee, am Winner Ufer 9, auf dem Wildkräuterwanderweg von Klaus-Dieter Stahl. Er möchte den Besuchern einen Einblick in die Welt der Kultur- und Wildkräuter verschaffen.

    Die Tourist-Info Hoher Westerwald in Willingen an der Fuchskaute zeigt ebenfalls einen Wanderweg. Hier wird eines der größten Arnikavorkommen im nördlichen Rheinland-Pfalz auf einer zwei Kilometer langen Strecke gezeigt, die durch die artenreiche Flora und Fauna des Westerwaldes führt.

    Von unserer Mitarbeiterin Birka Kallenbach

    Montabaur Hachenburg
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